Samstag, 9. Juni 2012

DIY: Holzperlenkette

Ich liebe schnelle und einfache DIYs. Deswegen habe ich vor einigen Tagen mal etwas in Richtung Schmuck ausprobiert. Herausgekommen ist eine ganz schlichte Holzperlenkette, die mir aber recht gut gefällt.

Ihr braucht:
Holzperlen in beliebiger Größe (ca. 6-8 Stück)
3-4 verschiedene Acrylfarben
einen Pinsel
eventuell etwas Malerkrepp

Ich habe die Holzperlen mit Malerkrepp in der Hälfte abgeklebt, damit beim Anmalen nichts verwischt. Dann werden einfach jeweils 2 Perlen zur Hälfte in einer Farbe bemalt. Man kann natürlich auch alle Perlen weiß grundieren und dann bunt anmalen, mir hat es jedoch so gut gefallen.
Nach ca. 5-10 Minuten ist auch alles getrocknet, dann das Krepp einfach abnehmen und auf eine Lederschnur auffädeln- fertig!
Mein Freund hat mir dann so einen praktischen Knoten reingemacht, mit dem man die Kette enger und weiter ziehen kann ohne sie ganz aufmachen zu müssen, leider kann ich euch nicht sagen wie der Knoten heißt. Was Knoten angeht bin ich anscheinend kein Naturtalent, aber vielleicht wisst ihr auch welchen ich meine?























Denkt euch nichts zu der Fotoqualität, ich habe eine ganz alte Kamera ausgegraben und muss noch etwas herumprobieren. Hoffentlich wird es bald besser. Learning by doing. Und ich glaube das Apostrophe auf dem e ist falsch rum, ich war immer schon schlecht in Französisch. Vielleicht hätte ich doch besser mitlernen sollen!
Habt ein tolles Wochenende!

Donnerstag, 7. Juni 2012

Chaos in the kitchen: Müsli Mampf

Gar nicht mal so originell, der Titel. Aber so nenne ich mein neues Frühstück, das mich ab jetzt immer in die Arbeit oder auf die Uni begleiten wird. Auf die Idee gebracht hat mich Ina von Cityglamblog, ihr kennt sicher alle ihre fabelhaften Rezepte. Und da ich sowieso immer Probleme mit dem Frühstück habe, da ich immer erst gegen elf oder zwölf herum Hunger bekomme, war ich von dem Reept direkt begeistert. Hier kommt also meine Variante:
























Ich packe zuerst eine Schicht Joghurt in den Behälter (hübsch sehen zum Beispiel kleine Glasgefäße aus), darauf kommen dann ein paar Esslöffel Haferflocken. Als letzte Schicht eignet sich eigentlich fast jedes Obst: Äpfel, Birnen, Ananas, Pfirsiche, Kiwis, Melone, Erdbeeren etc. Ich nehme immer etwas anderes, damit ein bisschen Abwechslung reinkommt. Wer es gerne süß mag, kann das Joghurt auch mit etwas Honig mischen. Ich bereite das Ganze jetzt immer abends vor und lasse es im Kühlschrank stehen, auch ein Tip von Ina. So ziehen die Haferflocken gut durch und das ganze schmeckt sehr frisch und saftig. Natürlich kann man je nach Geschmack sein persönliches Müsli Mampf zusammenstellen. Ich werde das Ganze sicher auch mal mit Cornflakes oder Müsli und Nüssen ausprobieren.

Dieses Mal habe ich Pfirsiche genommen, da ich gestern frische gekauft habe und ich sie nicht zu lange liegen lassen wollte. Also, ein ganz einfaches CitK (Chaos in the kitchen), aber dafür kann man es sehr leicht auf den eigenen Geschmack abstimmen. Welche Varianten würden euch schmecken?

Montag, 4. Juni 2012

Smashbooking like a star!

Viele bekannte Bloggesichter wie Stef von Magnoliaeletric und Ina von Cityglamblog haben es vorgemacht! Und auch mich hat das Bastelfieber gepackt. Von der Scrapbookwerkstatt habe ich mir ein Smashbook bestellt und möchte es nie wieder hergeben!

Ich finde es irrsinnig praktisch, dass ein Klebestift dabei ist. So packe ich das Smashbook einfach ein, wenn ich unterwegs bin und kann jederzeit Dinge einkleben oder festhalten. Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick geben, es sind noch nicht alle Seiten gefüllt, aber ich halte mich ran.


Was halte ich fest?
Einerseits ist das Smashbook für mich eine To-Do-Liste, damit ich Ideen nicht so schnell wieder vergesse. Andererseits sammle ich auch einfach Eindrücke, Muster, Farben, Materialien, die mich ansprechen und bei denen ich mir vorstellen könnte, sie irgendwann einzubinden.
Unten beispielsweise habe ich einfach ein paar Ideen niedergekritzelt, teilweise DIYs, teilweise Dinge, die ich nach dem Umzug umsetzen möchte, ohne genaue Strukturierung. Es war also eher ein Brainstorming mit Dingen, die mir in den Sinn kamen oder die ich irgendwo mal notiert hatte und nicht vergessen wollte.

Welche Materialien verwende ich?
Ich benutze hauptsächlich den schwarzen mitgelieferten Stift, da ich es sehr angenehm finde, mir ihm zu schreiben. Dann alle möglichen Faserstifte und vor kurzem habe ich mit bei IKEA eine Packung Buntstifte gekauft. Ich finde Buntstifte großartig, das Scrapbooking ist eine großartige Möglichkeit, endlich wieder Buntstift, Schere und Kleber einzusetzen und wie in der Volksschule loszubasteln.
Zudem habe ich in der Scrapbookwerkstatt auch einige Post-Its und Sprüche bestellt, damit die Seiten abwechslungsreicher aussehen. Die haben dort ein großartiges Sortiment, das ständig wächst.
Ein heißer Tip ist auch, bei Pinterest nach "Free Scrapbook Printables" zu suchen, viele nette Leute stellen kostenlos Scrapbook Kitts zur Verfügung, meiner Meinung nach ist das eine sehr gute Ergänzung.


Wie baue ich die Seiten auf?
Nach keinem bestimmten Muster, bei mir müssen die Seiten aber bunt und abwechslungsreich sein. Wenn ich einige Wochen später das Buch durchblättere, möchte ich ja schließlich auch noch Lust auf ein DIY haben, deswegen versuche ich, möglichst viele Farben, Muster und Bilder einzusetzen. Ab und zu schneide ich auch direkt aus Zeitschriften Dinge aus. In Wohnzeitschriften wie Living at home finden sich immer zauberhafte Ideen, damit die nicht in einem Zeitschriftenstapel untergehen, schneide ich sie jedoch lieber aus.

Was ist das Besondere an einem Smashbook?
Im Smashbook sind alle Seiten bereits bedruckt, einige in schlichten Designs, andere eher bunt und aufwändig. Das kann den Nachteil haben, dass man sich zuerst gar nicht richtig traut, die Seiten zu füllen, da man Angst hat, das Endergebnis könnte nicht stimmig aussehen. Allerdings verliert man nach der Zeit die Scheu und die Hintergründe sind wundervolle Möglichkeiten, um auch "ohne Ziel" loszulegen.
Zum Beispiel gestalte ich gerne zur den Jahreszeiten thematische Seiten, ohne konkrete Projekte. Das fällt einem mit einem tollen Hintergrund vielleicht leichter.
Man sollte auf jeden Fall die Berührungsängste ablegen und einfach loslegen, meistens ist das Endergebnis sehr stimmig!


 

Braucht man unbedingt ein Smashbook?
Mit Sicherheit nicht. Ein Smashbook soll einfach dazu dienen, möglichst schnell und einfach Dinge, die einen ansprechen festzuhalten, indem man sie "hineinsmasht". Genauso gut kann man auch einfach ein beliebiges Journal, Notizbuch, etc. nehmen und einfach ein paar Stifte und einen Kleber einstecken.
Eigentlich reicht auch ein ganz einfaches Heft um 2 Euro,denn man kann es ja auch selbst mit Geschenkpapier einbinden und aufhübschen. Welche Grundlage man zum Scrapbooking verwendet ist also reine Geschmacksache. Man kann aus allem viel herausholen.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr ein Journal? Nutzt ihr es als Tagebuch oder als Inspirationsquelle?

Donnerstag, 31. Mai 2012

Chaos in the kitchen- Einfache Snacks für warme Junitage

Da ich heute einen sommerlichen Ausflug geplant habe, machte ich mir Gedanken über einige Kleinigkeiten zum Mitnehmen. Herausgekommen sind zwei Kleingkeiten, die ich euch vorstellen möchte:


Ich hätte es nie gedacht, aber die beiden Zutaten harmonieren perfekt miteinander!

Für den Salat braucht ihr:

Rucola nach Belieben (1 Pkg.)
ca. 250 g Erdbeeren
ein Stückchen Pecorino
Balsamico dunkel
Olivenöl
etwas Honig
ev. Pinienkerne


Den Rucola waschen und die Stängel unten abschneiden, wenn ihr den bitteren Geschmack nicht so mögt. Die Erdbeeren waschen und halbieren oder vierteln (je nach Größe). Aus etwas Öl, Balsamico, dem Honig und Salz und Pfeffer die Vinaigrette anrühren und den Salat damit garnieren (kann auch separat mitgenommen werden, damit alles frisch bleibt). Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten und gemeinsam mit dem Pecorino darüberstreuen.
Ich habe den Salat in einer kleinen Box mitgenommen, man kann das Dressing jederzeit dazugeben. Ein frischer und leichter Snack für sommerliche Tage. Und bei so viel Sonne wird man ja auch schnell durstig, deswegen gibts auch etwas zu trinken!




Das erste Mal, dass ich selbst Limonade gemacht habe und es ist gar nicht so kompliziert wie ich gedacht hatte. Hierfür braucht ihr lediglich ca. 350-500 g Himbeeren, 1 Zitrone, etwas zum Süßen, frische Minze und 1,5- 2 L Mineralwasser.

Die Himbeeren werden vorsichtig bei kleiner Flamme aufgekocht und zermatschen dabei beim Umrühren schon ein bisschen. Die Zitronenschale (Bio!) vorsichtig abreiben und die Zitrone selbst auspressen und beide hinzugeben. Zum Süßen habe ich braunen Zucker und Honig verwendet, wobei die Menge hier stark von eurem Geschmack abhängt. Ich habe ca 20 g Zucker und einen Esslöfel Honig untergerührt. Dann presst ihr die ganze Masse vorsichtig durch ein feinmaschiges Sieb , dabei tritt Saft aus. Ich habe es so gemacht, dass ich den Saft im Kühlschrank aufbewahrt habe und am nächsten Tag mir Mineralwasser aufgespritzt habe. Dabei muss dann noch die frische Minze hinein, natürlich kann man auch Eiswürfel und Zitrone zugeben.


Ein sehr erfrischendes Getränk und es macht einen ein bisschen stolz, dass man nicht auf den Eistee aus dem Supermarkt zurückgegriffen hat.

Genießt den Sommertag!

Montag, 28. Mai 2012

DIY- Untersetzer

Ich mag individuelle Kleinigkeiten für die Küche- seien es bemalte Tassen, außergewöhnliches Geschirr oder kreativ gestaltete Geschirrtücher. Ob selbstgemacht oder gekauft- solche kleinen Dinge verleihen einem Raum das gewisse Etwas. Dieses Mal handelt es sich um ein einfaches DIY, aber ich habe mich in das Endprodukt bereits verliebt:




Ihr baucht dafür:

-etwas Karton
-eine Schere
-1-2 Rollen Spagat in der Dicke eurer Wahl
-Leim

Und so geht's:

Aus dem Karton schneidet ihr einen Kreis in Untersetzergröße aus (lässt sich leicht mit Hilfe eines Glases abpausen oder man ihr kramt euren Zirkel wieder hervor). Dann tropft ihr in die Mitte (die Pi-Mal-Daumen Methode hat sich wunderbar bewährt) ein bisschen Holzleim und formt das Ende des Spagats zu einer kleinen Schnecke und klebt das ganze flach an. Der Leim trocknet für gewöhnlich sehr schnell. Ihr könnt dann immer einen Kreis Leim um die immer weiter wachsende Schnecke pinseln und den Spagat festkleben. Das Ganze ist übrigens ein wundervoller Vorwand, um endlich mal wieder mit Holzleim herumzupanschen. Ich liebe es!
Wenn der ganze Boden von der Spagatschnecke bedeckt ihr klebt ihr das Ende mit einem großen Tropfen Leim am Rand fest und fertig ist das Ganze. Wenn ihr die Lebensdauer verlängern wollt, könnt ihr am Schluss noch alles dünn mit Leim bepinseln, der wird nach dem Trocknen durchsichtig.
Am besten ist es, wenn man den Spagat gar nicht erst zurechtschneidet, denn es ist quasi unmöglich abzuschätzen, wieviel man davon brauchen wird.

Varianten: Natürlich kann man die Unterseite des Kartons oder anschließend auch den Spagat nach Lust und Laune einfärben, imir gefällt jedoch im Moment gerade dieser rustikale Naturton, daher habe ich die Version für Faule gewählt.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sonntag, 27. Mai 2012

Aufgetaucht...

Die letzte Woche habe ich mich etwas zurückgezogen. Ich habe Urlaub gemacht und wollte eigentlich währenddessen automatisch einen Post hochladen, was (wie man sehen kann) ausbaufähig ist, da es nicht funktioniert hat. Macht nichts, dafür werde ich hoffentlich in den kommenden Wochen vermehrt Dinge umsetzen können, die mir schon lange im Kopf rumschwirren.

Die eine Woche Auszeit hat auf jeden Fall gut getan, denn jetzt geht es wie bei vielen von euch in den Endspurt auf der Uni und überhaupt. Die vier Wochen vor den Sommerferien sind immer die stressigsten- und auch die besten. Denn zwischen Büchern, Umzugsstress und Zeitmangel sollen auch großartige Freizeitbelohnungen folgen.

Einige Urlaubseindrücke habe ich heute schon für euch. Wir waren in Belgrad, in der Stadt, in der ich selbst zwei Jahre lang gelebt habe. Diese chaotische Stadt ist mit sicherheit nicht das 1.Reiseziel für Städtetouristen, aber hat auch einige nette Plätze zu bieten.







Wir sind in Serbien und im Kosovo herumgereist und haben einige wundervolle Klöster besucht, die alle unter UNESCO-Weltkurturerbe stehen. Im Inneren finden sich eindrucksvolle und gut erhaltene Fresken, die wirklich sehenswert sind. Da diese Länder jedoch wenig Geld in den Tourismus stecken,
sind die Klöster kaum besucht und man darf sogar innen Kerzen anstecken, was ja prinzipiell eine sehr nette Idee ist. In Anbetracht dessen, dass jedes Kloster 2-4 Mal abgebrannt ist jedoch eigentlich eine unverantwortliche Sache. Auf jeden Fall war dieser Urlaub- wenn vielleicht auch nicht einer der gewöhnlichen Art- mit sehr vielen bleibenden Eindrücken verbunden und wundervoll.

Habt ihr vielleicht auch schon Urlaub in untypische Reiseländer gemacht?

Freitag, 18. Mai 2012

Dreimal umziehen...

...ist so schlimm wie einmal abbrennen.
Diese positiven Worte stammen von Benjamin Franklin. Derzeit fühl ich mich wirklich ein bisschen ab- bzw. ausgebrannt- sowohl finanziell als auch nervlich. Mitte Juni ziehe ich um, ich habe vor einiger Zeit zufällig eine kleine charmante Wohnung in dem Bezirk Wiens gefunden, in dem ich aufgewachsen bin. Typisch für Wien sind ja Altbauten, die wundervolle hohe Decken, Parkettböden und Flügeltüren haben. Nunja, Flügeltüren hat diese Wohnung jetzt nicht und es ist auch ein sanierter Altbau, aber ich habe mich auf Anhieb in sie verliebt. Ich liebe einfach helle und ruhige Räume, in denen man sich sofort wohlfühlt.

So, dementsprechend bin ich derzeit in Vorbereitungen für den Umzug. Kisten packen, Möbel verkaufen und abbauen, putzen, planen, telefonieren und und und. Irgendwie nimmt die Liste kein Ende. Eigentlich habe ich ja gar nicht so viele Sachen, aber es häuft sich dann doch. Aber noch habe ich die Hoffnung auf ein gutes Ende nicht aufgegeben und so sprudle ich quasi vor lauter Ideen für die neue Wohnung über.

Vera von Nicest Things hat erst vor Kurzem ihre wundervolle neue Küche vorgestellt, die sie in mint gestrichen hat. So einen ähnlichen Farbton wünsche ich mir auch für meine neue Küche. Ich finde, dass dadurch der Raum sehr frisch wird. mit kleinen bunten Farbtupfern kann man trotzdem noch Akzente setzen. Noch dazu ist meine Küche quadratisch, praktisch und gut. Wie Rittersport, nur in Mint.
Bei Colourlovers habe ich eine Palette mit Farbtönen zusammengestellt, die ich passend finde:

Wobei ich wahrscheinlich nur 2 unterschiedliche Farbtöne mit einer neutralen Farbe (das berühmte Eierschalengelb?) mischen würde, sonst beißt sich das vermutlich.
Im Wohnraum gibt es eine kleine Nische, die ich gerne mit einer ausgefallenen Tapete schmücken möchte. Auf der Suche nach DER passenden Tapete, die ein Hingucker sein soll, mir aber gleichzeitig auch nicht nach einer Woche wieder auf die Nerven geht, bin ich auf http://www.meinewand.de/ gestoßen. Einige Tapeten, die mir besonders gut gefallen:



Eine neue Pinnwand möchte ich auch gerne unterbringen, dabei gefallen mir grad "Chevrons" sehr gut:
(Kork ist irgendwie faszinierend, auch wenn es an sich langweilig aussieht, kann man soviel damit machen! Da habe ich schon so einige Ideen...)

Anleitung und Bildquelle: http://thehappyhomeblog.com/?p=4033

Passende Lampen zu finden, ist immer eine Herausforderung! Deswegen habe ich mich auf der Suche nach außergewöhnlichen Ideen begeben und bin darauf gestoßen:
Die Anleitung dazu gibt es hier. Das passende Seidenpapier dafür habe ich schon gefunden, jetzt fehlt mir nur noch die Zeit um 1000 Kreise auszuschneiden, dann steht der eigenen Designerlampe nichts mehr im Wege. (Zum Glück habe ich bald hohe Decken!)
Extra für dieses Projekt habe ich mir bei Tchibo einen Kreisschneider bestellt, der jedoch bis heute in der Weltgeschichte herumreist und vermutlich bei irgendeiner glücklichen Familie in Dänemark landen wird, aber nie bei mir. Manchmal wird einem das Leben absichtlich schwer gemacht glaube ich!

Und damit meine Nachbarn auch bemerken, dass jemand neu eingezogen ist, würde ich gerne eine kleine Wimpelkette fabrizieren. Ich denke, dass damit jede Tür gleich netter und einladender aussieht (hoffentlich nicht für Einbrecher!). Da gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten. 
Auf A beautiful mess werden die einfachsten Wege gezeigt, eine schöne Girlande zu zaubern. Dieser Blog sprüht übrigens auch nur so über vor DIY-Ideen, die man sofort nachmachen möchte!
Zeit, wieso hast du mich verlassen?


Ich habe inzwischen auch ein Pinterest Board angelegt, um einige Ideen festzuhalten.


Was sagt ihr zu den ersten Ideen? Habt ihr auch immer viele neue Vorsätze, wenn ihr umzieht?
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