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Samstag, 20. Juni 2015

Behind the scenes Part I- Food Photography

Anscheinend ist der Juni eine Hochzeit für Rezepte auf Blogs. Egal ob fruchtige Erdbeerküchlein, gesunde Frühstückswaffeln oder verführerisch kühles Pina Colada Eis- überall türmen sich unglaublich fantastische Food-Fotos. Das kann manchmal ganz schön herausfordernd sein! Ich habe mich ja nie als Food-Blogger bezeichnet, trotzdem möchte man ja ein bisschen mithalten und auch hübsche Fotos und Rezepte beisteuern. Gar nicht so einfach in meiner Rittersport-Wohnung (quadratisch, praktisch, gut). Während ich in den Wintermonaten darüber jammere, dass das Licht einfach zu dunkel ist für ordentliche Fotos, sind die Bedingungen im Sommer da schon ein bisschen besser. Da kann man auch mal vor oder nach der Arbeit noch ein paar Fotos schießen. Im Winter sieht das eher so aus, dass ich das "Set" aufbaue und sobald alles steht, ist die Sonne weg, die ersten Schatten aber dafür da und ich kann mich zwischen alles-abbauen-und-am-nächsten-Tag-wieder-aufbauen und ich-benutze-80%-meines-wohnzimmers-einfach-nicht-mehr-bis-morgen entscheiden.

Zurück zum Thema- ich habe bei den letzten "Shootings" (da muss ich ja selber lächeln, wenn ich das als Shooting bezeichne- jeder ordentliche Foodblogger würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen -aber egal) auch ein paar Fotos mit- naja sagen wir mal suboptimalem Bildausschnitt gemacht. Um euch zu zeigen, wie es so hinter den Kulissen bei mir aussieht. Dass ich kein riesiges Set aufgebaut habe, sondern während den Shootings meine halbe Wohnung verstellt ist.

 Könnt ihr euch noch an den Rhababer-Erdbeer-Kuchen erinnern, den ich für einen Gastpost gebacken habe? So sah das Ganze dann aus wenn man ein paar Schritte weiter nach hinten gegangen ist. Der Rhababer hat es nichtmal ganz auf den Hintergrund geschafft, wie ihr seht. Die Erdbeerpflanze steht eigentlich in meiner Küche, aus Mangel an Erdbeeren für die Deko, musste sie herhalten. Als Hintergrund benutze ich ein Stück Tapete, da sich diese sehr leicht verstauen lassen und damit einfach super praktisch gerade für Menschen mit wenig Stauraum sind. Kann ich also jedem nur empfehlen.
Da die Tapete aber nicht so einfach von selbst hält, wurde sie kurzerhand mit einer Schale beschwert, in der eigentlich Schmuck liegt. Erdbeerpflanze und mediterran angehauchte Keramikschale passen aber irgendwie nicht so gut zusammen, und Ringe haben auch wenig mit Rhababer zu tun. Deswegen darf die Schale nur als graue Eminenz herhalten aber hat auf den eigentlichen Fotos nichts zu suchen.
Manchmal schaffe ich es auch nicht gleich, einen idealen Bildausschnitt zu wählen. Da blitzt an der Seite noch das graue Sofa oder der Teppich durch (ganz andere Struktur! eine kleine Katastrophe für Blogger-Ansprüche).

Links im Bild ganz unaufdringlich mein Couchtisch, der mir auch oft als Hintergrund für meine Instagram-Fotos dient. Darüber meine neueste Erungenschaft- ein Ananas-Polster! Passt farblich leider auch nicht ins Bild, deswegen wurde er zur Seite geräumt. Apropos Ananas!
Sehr beliebt bei meinem ganz persönlichen Hintergrund-Ranking ist auch mein Teppich. So zum Beispiel bei dem Post mit 3 gesunden Frühstücksideen. Die Struktur hat es mri einfach angetan (außer in Kombination mit Tapetem-Holzoptik-Hintergrund!) und er liegt auch immer so schön praktisch da. Warum also nicht mit ein bisschen Obst dekorieren? Da bekommt die Bedeutung "so sauber, das man vom Boden essen kann" eine ganz neue Bedeutung.




Hier sieht man gleich, dass der Rhababer-Teil, der leider die Tapetendimensionen sprengt, auf keinen Fall mit aufs Foto darf. Spätestens bei der Bearbeitung wird da gnadenlos zugeschnitten, ansonsten gäbe es einen richtigen Struktur-Mix (ich kann mich schon mit Mustermix bei Outfits nicht anfreunden, wie soll dann bloß das klappen?)

Anderer Tag, anderer Kuchen, andere Tapete- Teppich und Sofa sind wieder beide da. Die Keramikschale wurde dieses Mal abgelöst von- Tagescreme 1 und 2. Ganz wunderbar! Die Tapete wollte einfach nicht halten. An diesem Tag wurden überhaupt alle Register gezogen, auch mein Frühstückskaffee musste herhalten und wurde leider langsam aber sicher kalt, bis ich endlich mit den Fotos zufrieden war.

Diese Szene reflektiert schon ein bisschen realistischer, wie es bei mir nebenher so aussieht. An diesem Tag konnte ich meine 32 GB  Speicherkarte nicht finden und musste auf meine 2 MB Karte (ich übertreibe) zurückgreifen. (Mal so nebenbei- es empfiehlt sich nicht, nur das eine oder andere Extrem zu besitzen, eine Speicherkarte, auf die mindestens 50 Fotos mittlerer Auflösung passen würden wäre schon sehr hilfreich in solchen Fällen!). Auf jeden Fall konnte ich immer ungefähr 2 Fotos schießen und musste dann die Speicherkarte leeren. Qualität der Fotos unterstellen? Kam nicht in Frage. Lieber wie der letzte Volltrottel jedes Mal Speicherkarte in den Laptop- copy/paste-löschen-Speicherkarte wieder raus. Da empfiehlt es sich doch, den Laptop in Reichweite zu haben.


Noch immer nicht genug? Kein Problem, von unvorteilhaften Fotos hab ich massenweise!
Für den Gastpost mit dem Rezept für Chia-Himbeer-Marmelade wollte ich die Marmelade gleich in action abfotografieren. Und was macht Marmelade so? Auf einem Brot rumliegen natürlich. Allerdings liegt sie da nicht einfach willkürlich herum, sondern wird vom Food-Photografen liebevoll drapiert. Damit das auch gut geht und an der Linse keine Marmeladen-Taps-Fingerabdrücke kleben, blebt der Löffel gleich in Reichweite.

Ein bisschen Abwechslung beim beschweren des Hintergrundes (Packpapier- steht auch ganz oben auf meiner Liste neben Teppich und Tapete!) - heute starring alter Bastkorb.
So, das wars für heute mit einem kleinen Einblick hinter die Kulissen. Manchmal sieht mein Wohnzimmer dann auch so aus, wie man sich das vorstellt- mit benutzbarer Couch und einer gemütlichen Tasse Tee. Und Büchern! Die verstecken sich auch gleich neben dem Set wie man sieht.
Einen weiteren Beitrag wird es demnächst geben!

Jetzt genießt aber erstmal das Wochenende!









Mittwoch, 4. März 2015

Alles neu macht der-äh März!

Ich weiß nicht, ob ihr es schon mitbekommen habt, aber ich zähle leider gar nicht so zu dem, was man unter organisiertem Blogger versteht. Mir schwirren immer tausend Ideen im Kopf herum, und wenn es darum geht sie umzusetzen, kommen nochmal 20 neue dazu und am Ende kommt dann doch etwas ganz anderes heraus. Das liegt vor allem daran, dass ich ausschließlich darüber blogge, was ich gerade inspirierend oder motivierend finde und es mir schwer fällt, Posts zu schreiben, auf die ich gar keine Lust habe. Deswegen kommt es auch manchmal vor, dass eine Woche lang kein neuer Post erscheint, weil mir einfach gerade nicht danach ist. Außerdem gibt es ja noch ein Leben neben dem Blog und bevor ich mir zwischen Frühstück und in-die-Arbeit-hetzen noch schnell irgendwas aus dem Finger saugen muss, von dem weder ihr als Leser noch ich profitieren, lasse ich es lieber bleiben. Der Nachteil ist, dass ich Ideen, die mich nicht mehr loslassen, dafür gleich umsetzen möchte. Der/Die organisierte Bloggerin überlegt sich im Vorfeld "Hm, demnächst sollte ich mein Layout mal überarbeiten. Ich bereite am besten alle Grafiken vor, mache Skizzen und Pläne, erstelle einen Testblog, nehme den Blog dann für 4 Stunden offline und stelle alles danach wieder wunderhübsch neu online". Tja, so die Theorie. Bei mir war das Ganze gestern Abend dann so: "Ich kanns nicht mehr sehen, der Header und das ganze Layout muss neu gemacht werden, am besten JETZT!" So kam es, dass ich gestern bis etwas später in die Nacht noch vor dem Laptop saß, denn ich wollte unbedingt meine frische Motivaton ausnutzen und alles fertig bekommen. Und mit dem ersten Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Allerdings will ich euch dringend von so einer Vorgehensweise abraten. Besonders durchdacht oder effizient ist das nicht. Ich habe den Blog auf privat umgestellt, deswegen war er seit gestern Abend auch nicht erreichbar, damit ich frei herumexperimentieren kann. (Testblog und so. Hm, ähm ja...) Am Ende war ich dann endlich zufrieden und zum Glück hält das Gefühl auch heute noch an (hoffentlich auch noch ein wenig länger). Natürlich wird es in den nächsten Wochen noch Änderungen geben, das Books Archiv habe ich letztens schon aktualisiert,ebenso die Travelguides. Der Rest wird noch folgen.


















So sah übrigens das Design davor aus, für alle, die sich schon so sehr mit dem neuen Layout angefreundet haben, dass sie sich nicht mehr erinnern können (so wie ich zum Beispiel! Ich war beim Aufwachen davon überzeugt, dass ich mich nicht mehr an mein Menü erinnern konnte! Man kann sich viel einreden wenn man möchte...). Von dem Hintergrund konnte ich mit nicht trennen, der begleitet mich seit dem Launch des Blogs und passt einfach gut.



















Neu eingebunden wurde ein Suchfunktion in der rechten Sidebar. Die finde ich auf anderen Blogs unglaublich praktisch und habe mir diesmal vorgenommen, dass ich Dinge umsetze, die ich bei anderen gut und wichtig finde. Deswegen gibt es jetzt auch ein Foto von meiner Wenigkeit. Auf anderen Blogs mag ich es auch gerne, wenn man sieht wer hinter den ganzen Posts steckt.

Ich freu mich über euer Feedback zum Layout, wie gesagt wird es noch kleinere Änderungen geben. Sollte etwas bei euch nicht richtig funktionieren sagt mir bitte auch Bescheid, damit ich das ändern kann!

Habt eine schöne restliche Woche!

Sonntag, 19. Oktober 2014

Easy eine Font erstellen aus der eigenen Handschrift- so gehts!

Ich würde mich nicht gerade als den Über-Drüber HTML und Grafiker-Experten bezeichnen. Ich bin weder Webdesigner noch kann ich professionell Fotos bearbeiten oder Layouts erstellen. Meistens habe ich tausend Ideen im Kopf, pfusche ein wenig mit Photoshop oder anderen Bearbeitungsprogrammen herum, werde fuchsteufelswild weil alles nicht so klappt wie ich will und fluche laut. Dann folgt meistens eine Trotzphase, in der ich den Laptop abdrehe, mir demonstrativ eine andere Beschäftigung suche (da soll der Laptop mal sehen, was er davon hat- ich wasch jetzt ab!) und mir nach wenigen Minuten dabei lächerlich vorkomme.

Also, ihr merkt schon, ich liebe es, stundenlang komplizierten Youtube-Tutorials zu folgen und mir jedes kleinste Detail selbst zusammenzuschustern. Nicht!
Meine Vorstellungen korrelieren leider nicht mit meinen Fähigkeiten, deswegen bin ich ein großer Fan von einfach umzusetzenden...äh Dingen?


Wie auch immer, heute möchte ich euch ein tolles Tool vorstellen, das ich letztens entdeckt habe. Es geht darum, aus seiner eigenen Handschrift ganz einfach eine Schrift zu erstellen. Ohne programmieren und so! (toll oder?)
Und zwar geht das über die Seite my script font in 3 Schritten:

1. Ihr ladet euch die Vorlage herunter.
2. Dann füllt ihr die Kästchen aus mit dem jeweils vorgedruckten Buchstaben.
3. Das ausgefüllte Blatt wird dann eingescannt und im Format .TIFF hochgeladen.
4. Dann bekommt ihr eine fertige Schriftart, die ihr downloaden und installieren könnt. Je nachdem, ob ihr Windows oder Mac OS verwendet, geht das ein wenig unterschiedlich. Meistens reicht aber ein Doppelklick auf die Datei und Installieren aus.
Dann könnt ihr die Schrift gleich einsetzen in einem beliebigem Schriftprogramm wie Word (natürlich auch in Bildbearbeitungsprogrammen).  Manchmal ist es notwendig, das Programm oder den Computer neu zu starten, bevor ihr die Schriftart einsetzen könnt. Also nicht verzagen, wenn sie nicht gleich auftaucht.

Am besten ist ein schwarzer, dunkler Fineliner für das Ausfüllen geeignet. Achtet darauf, nicht über die Ränder der Kästchen zu malen, ansonsten sind die Buchstaben vielleicht abgeschnitten. Bei den Sonderzeichen könnt ihr auch andere Symbole einfügen (Smileys, Herzen, Pfeile), hier ist Raum für kreative Ideen. Ist ja schließlich dann eure persönliche Schriftart, nicht wahr?
 Und so sieht in dem Fall dann meine persönliche Schriftart aus:

















Viel Spaß beim Ausprobieren und euch einen wunderschönen Sonntag! Ich war gestern bei dem tollen Wetter vie draußen und lange spazieren, dafür fallen heute dann lästige Sachen an, die noch zu erledigen sind wie Hausarbeit, Lernen und so. Bäh!

Mittwoch, 17. September 2014

Vorhang auf für: Sarah von Twenty-second of May!

Lang lang ist es her, seit der letzte "Vorhang auf"-Beitrag hier auftauchte. Obwohl ich ständig auf tolle Blogs stoße und sich in meiner Leseliste unzählige und vor allem unglaublich originelle, einzigartige und kreative Blogger tummeln, kommt diese Kategorie irgendwie zu kurz. Zeit das zu ändern!
Heute darf ich euch einen meiner liebsten Blogs vorstellen, was man allein daran erkennt, dass in der rechten Sidebar ganz groß das Banner auftaucht. Die Rede ist von Twenty-second of May, der Blog von der lieben Sarah.
Ich lese Sarahs Blog schon ganz lange und bin neben dem zauberhaftem Layout von den umwerfenden Food-Fotos begeistert. Food-Photographie ist ja eine meiner Schwächen und umso mehr weiß ich es zu schätzen, mit wieviel Liebe zum Detail und Geduld sie ihre Sets anrichtet (zumindest stelle ich es mir so vor und da ist bestimmt was dran!).
Außerdem ist sie für mich die Queen der Hochformat-Fotos! Erstklassig arrangiertes und in Szene gesetztes Essen!
Die Rezepte sind einfach der Hammer, erst vor zwei Wochen habe ich diesen Schoko-Beeren-Gugeltraum ausprobiert und war hin und weg. Auch bei ihren Texten merkt man, dass Sarah sich viel Zeit nimmt und sich Gedanken macht.
Darum freue ich mich, dass sie sich bereit erklärt hat, ein paar meiner Fragen zu beantworten.
1. Hallo liebe Sarah, schön dass du dir Zeit nimmst ein paar Antworten zu dichten. Verrätst du uns, wie du auf den Namen für deinen Blog gekommen bist? "Twenty-Second of May"- ist das ein besonderes Datum für dich?

Ja dieses Datum hat eine besondere Bedeutung für mich. Am 22. Mai vor über 5 Jahren hat mich mein Freund  zum ersten Mal geküsst und seitdem sind wir auch zusammen. Dazu kommt das ich den Monat Mai über alles liebe, der Flieder blüht, es ist Frühling und wird endlich wieder richtig warm.

2.Dein Blog ist sehr abwechslungsreich, neben zauberhaften Rezepten gibt es auch immer tolle DIY-Ideen oder Fotoberichte. Worüber bloggst du denn am liebsten?

Grundsätzlich blogge ich über alles was ich mag und was mich glücklich macht. Ich sehe meinen Blog als Sammelsurium an schönen Dingen aus dem ich ganz viel Freude und Kraft für neue Projekte ziehe, wenn ich mich durch die vielen Seiten klicke (und ich hoffe das geht auch meinen Lesern ein bisschen so).
Besonders liebe ich es in der Küche (meist) süße Köstlichkeiten herzustellen und dann hübsch angerichtet zu fotografieren. Deswegen gibt es auf Twenty-Second of May auch so einige Foodposts zu lesen. 


3. Gibt es Blogs, die zu deinen absoluten Favoriten gehören? Und würdest du uns vielleicht einen Blog verraten, den noch nicht so viele kennen, von dem du aber begeistert bist?

Oh das ist eine schwierige Frage. Es gibt so viele schöne Blogs. Ganz besonders gerne lese ich „Zucker Zimt & Liebe“ von Jeanny (http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/ ), „Törtchenzeit“ von Jessi (http://toertchenzeit.de/), “Klitzeklein“ von Dani (http://www.klitzekleinesblog.de/)  und „Lykkelig“ von Rike (http://meinlykkelig.blogspot.de/). Allerdings kennen diese Blogs wohl die meisten von uns. Unbedingt lesenswert ist „Faible“ von meiner lieben Freundin Toni (http://f-a-i-b-l-e.blogspot.de/) und „Lebensszenen“ von Coco (http://sscenesdelavie.blogspot.de/) lese ich auch unheimlich gerne.

4. An heißen Sommertagen ist es gar nicht so einfach, sich auf ein Essen festzulegen. Was ist dein liebstes Sommerrezept?

Der Sommer hat ja in den letzten Tagen leider schon mehr oder weniger Adieu gesagt aber im Sommer geht für mich so ziemlich alles was mit/aus Erdbeeren ist- ein Stück Erdbeertorte mit einem Klecks Sahne, selbstgemachte Erdbeerlimo oder Erdbeeren einfach pur. Auf dem Erdbeerfeld stehen und jede zweite Erdbeere in den Mund stecken-das ist Sommer für mich.
Im Herbst mag ich es übrigens schön warm und deftig. Ein leckeres Chili Con Carne und ich bin glücklich. 


5. Kannst du dir vorstellen, deinen Blog auch noch in einigen Jahren weiterzuführen?

Definitiv. Mein Blog besteht inzwischen seit über 3 Jahren und auch davor habe ich bereits 1 Jahr lang einen anderen Blog geführt. Twenty-Second of May ist ein Teil von mir und meinem Leben geworden und ich kann mir schwer vorstellen das einmal komplett aufzugeben. Natürlich gibt es mal Zeiten in denen die Motivation einfach nicht reicht für kreative Blogposts oder sich andere wichtige Dinge dazwischen drängen. Das habe ich erst vor kurzem erlebt, als ich für eine Werbefirma Müslirezepte fotografiert habe und aufgrund dessen fast 3 Monate nicht mehr zum Bloggen kam. Der Blog hat mir in dieser Zeit unheimlich gefehlt und ich hatte wirklich ein bisschen Herzpochen als ich danach den ersten Blogpost verfasst und veröffentlicht habe. Das war so toll. 

Schaut unbedingt mal bei Sarah vorbei, falls ihr den Blog noch nicht kennt! Danke liebe Sarah, dass du heute bei mir zu Gast warst!

Mit Sarahs Erlaubnis durfte ich mir die Bilder von ihrem Blog ausleihen, das Copyright liegt gänzlich bei ihr!



Freitag, 11. Juli 2014

Gedanken zum Wochenende *Happy weekend!

Heute mal ein Post, der ein bisschen aus der Reihe tanzt. Ich habe nach dem Schreiben überlegt, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen soll, weil ich mir selbst die Frage gestellt hab, welchen Nutzen er für euch haben konnte. Und ich bin zu einem Schluss gekommen- gar keinen eigentlich.
Macht aber nichts, denn manchmal reicht es auch, ein tolles Zitat, über das man gestolpert ist, loszuwerden und euch einfach ein schönes Wochenende zu wünschen. Ganz ohne Rezept, Fotoserie, Travelguide oder sonstigem Schnickschnack.

Im Moment kreisen mir so viele Gedanken im Kopf herum. Im Herbst stehen die letzten Prüfungen an, irgendwann muss ich mich nach einer Diplomarbeit umsehen und obwohl in Österreich schon seit zwei Wochen Sommerferien sind bin ich überhaupt nicht in Urlaubsstimmung. Irgendwie hatte ich am Anfang den Druck, den Sommer unbedingt auskosten zu wollen, es könnte gut sein, dass dies meine letzten offiziellen Studenten-Sommerferien sind.

Aber was bringt es denn, wenn die Urlaubsstimmung einfach auf sich warten lässt? Kein Wunder, bisher war ich eigentlich auch nur arbeiten und habe noch Prüfungen geschrieben, da fällt es ein wenig schwierig, den Sand zwischen den Zehen zu spüren und imaginäre Sonne zu tanken. Noch dazu, da es gerade trist vor sich hin nieselt.
Was ich eigentlich sagen möchte ist aber, dass ich trotzdem derzeit irgendwie von grundauf zufrieden bin. Ich habe mir das letztens in der Straßenbahn überlegt (wo sonst kommen Gedanken über das Leben denn auch auf?) und festgestellt, dass ich ein Schweine-Glück habe.
Damit meine ich jetzt gar nicht diese "Wir können uns glücklich schätzen, denn anderen geht es viel schlechter als uns"-Schiene. Mir ist bewusst geworden, dass ich gerade überall da stehe, wo ich stehen möchte. Mein Studium macht mir mehr Spaß denn je, auch wenn es oft sehr stressig und anstrengend ist, die freie Zeit, die ich habe, freue ich mich einfach Freunde treffen zu können, die ich lange nicht mehr gesehen habe. Vor mir liegen mehrere Kurztrips (mehr dazu in den nächsten Wochen) und ausnahmsweise mal 1 Monat ohne Prüfungen.

Und- für mich eigentlich der ausschlaggebende Grund- ich bin einfach glücklich.
Nach viel herumüberlegen und umsteigen kam mir dann -in der nächsten Straßenbahn- mein Fazit-Gedanke, was ich für mich aus meiner jetzigen Situation schließen kann:

Alles ist gut. 

Das passt im Moment einfach perfekt zu meinem Leben. Ich kann mich nicht glücklicher schätzen.
Und dann bin ich heute über dieses Zitat gestolpert und es passt einfach so gut gerade:

Quelle: X

Eigentlich möchte ich gar nicht so sehr ins Detail gehen, aber ich kann sagen, dass es nicht nur für mich passend ist, weil Herman Hesse einer meiner Lieblingsschriftsteller ist.
Ich wandel immer auf dem schmalen Wie-viel-soll-ich-von-mir-persönlich-preisgeben-Pfad.
Aber dann denke ich mir wieder, dass ich mich immer freue wenn ich ein wenig persönlichere Posts (zum Beispiel bei Juli) lese. Im Prinzip ist ja jeder Post in irgendeiner Form persönlich und gibt Dinge aus dem Leben preis, aber ich finde es immer wieder faszinierend, wenn mich andere Blogger an ihren Gedankengängen teilhaben lassen.
Und deswegen habe ich mich schlussendlich auch dafür entschieden, diesen Post online zu stellen. Auch wenn er vielleicht nicht für alle so spannend ist, mir war es irgendwie ein Bedürfnis.

Nächste Woche gibt es dann auch mal wieder Rezepte und DIYs für euch, ich hoffe ihr könnt für diesen Post darüber hinwegsehen. Es war sehr ungewohnt aber trotzdem spannend, ihn zu schreiben.

Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende, trotz Regen und drücke schonmal die Daumen fürs Finale am Sonntag!

Freitag, 21. Februar 2014

Geheimniskrämerei - Gedanken zum Bloggen

Ein Thema, das mir schon länger durch den Kopf schießt ist der Punkt
>>>>>>>>>>>>>>>>>"Wer weiß von meinem Blog?" <<<<<<<<<<<<<<<<<
Eins ist schonmal klar und auch nicht von der Hand zu weisen: Sobald man einen Blog schreibt, ist der öffentlich (es sei denn natürlich, man stellt die Privatsphäre Einstellungen ein etc.).
Jeder, der möchte, kommt über Suchmaschinen, andere Blogs oder Kommentare, die man selbst hinterlässt, auf den Blog-vielleicht auch rein zufällig. Damit hat man also schon mal den ersten Schritt getan, der Blog ist für jeden sichtbar und es lässt sich nicht verhindern, dass jemand auf ihn stößt.



Soviel zur passiven Seite. Wie ist es aber anders herum?
Wem erzählt man denn von seinem Blog? Zu dem Thema schießen mir seit Tagen einige Gedanken durch den Kopf. Natürlich ist das keineswegs eine Anleitung und schon gar keine richtige, ideale Lösung. Im Gegenteil, mich interessiert natürlich, was ihr für Erfahrungen mit diesem (wie ich finde) sensiblen Thema gemacht habt. Ich erzähle einfach mal, wie es bei mir war.

Als ich den Blog im April 2012 (es ist mir peinlich, ich musste nachsehen) startete, erzählte ich eigentlich erstmal niemandem von dem neuen Projekt. Warum? Für mich war es keine große Sache. Ich wusste ja selber noch nicht so genau, wie sich das alles entwickelt. Ob ich es überhaupt schaffe, mehr als 3 Posts zu schreiben, ob es mir nicht nach wenigen Wochen langweilig werden würde und ob überhaupt irgendjemand meinen Blog jemals lesen würde. Ich kann mich noch erinnern, wie ich aus allen Wolken gefallen bin, als ich den ersten Kommentar gelesen habe. Für mich damals völlig unbegreiflich, wie jemand Unbekanntes einfach über meinen Blog stolpert und nicht nur die Posts liest, sondern sogar einen Kommentar verfasst. Heute freue ich mich natürlich immer noch über jeden einzelnen Kommentar, aber es erscheint mir- auch wenn der Blog längst nicht mit den "Großen" in der Bloggerszene mithalten kann- nicht mehr so abwegig, dass auch andere Blogger ein paar Zeile hinterlassen. Und nach und nach wuchs dann der Blog, die Themen änderten sich immer wieder, es kristallisierten sich gewisse Schwerpunkte heraus. Nicht zuletzt, die Followerzahlen stiegen an. Nicht ins Unermessliche, aber soweit dass ich mir damals dachte "Wow, anscheinend kommt der Blog gar nicht so schlecht an!". Das war wohl so nach ca. einem Dreiviertel Jahr, in dem ich regelmäßig gebloggt habe. Immer noch wusste eigentlich niemand aus meinem Bekanntenkreis und meiner Familie von Charlottenmarotten.

In Retrospektive gesehen, was hätte ich schon tun sollen?
Einen Brief an alle engen Freunde rausschicken? "Liebe Freunde, ich habe übrigens einen Blog. Schon seit einem Dreiviertel Jahr. LG und viel Spaß mit dieser Information!". Einerseits erschien mir diese Information nicht wirklich relevant (damit stellt man seinen Blog automatisch auf ein Podest und tut so, als hätte man in seinem Leben etwas Großartiges erreicht und geschaffen).
Natürlich darf man darauf stolz sein, aber ich empfinde Bloggen nicht als Leistung und mein Blog ist auch in kleinster Weise ein Prestigeobjekt. Andererseits war ich mir auch nicht sicher, wie meine Freunde darauf reagieren könnten. Von Reaktionen wie "Aha. Toll. Und?" bis "Ist das dein Ernst?" hätte ich mir alles denken können. Also habe ich es erstmal sein gelassen.

Ich denke es ist mit der Zeit unvermeidbar, dass Menschen im Umfeld auf den Blog aufmerksam werden, vor allem wenn man ihn mit Fotos aus seinem Leben gefüllt und seinen richtigen Namen angibt (sei es auch nur der Vorname).
So kam es auch bei mir. Eine Freundin stieß irgendwie (ich weiß eigentlich immer noch nicht wie genau fällt mir gerade ein) auf den Blog und sprach mich irgendwann darauf an. Ich war zuerst ziemlich perplex, dann auch gespannt, was sie zu dem ganzen Thema zu sagen hatte. Das Feedback war eigentlich sehr positiv, was mich natürlich freute. Das war vermutlich auch der Anstoß, warum ich irgendwann auch einer anderen Freundin vom Blog erzählte. Und zwar war das relativ spät, nämlich vor ungefähr einem Jahr, während der Indonesienreise. Wohlgemerkt, als ich das Thema aufwarf, saßen wir tausende Kilometer von Wien entfernt am Strand einer Insel, die man zu Fuß umrunden konnte und uns brannte gerade der Mund von dem scharfen Essen.
Und genau in dieser Situation fing ich an mit "Ich wollte dir da noch etwas erzählen...". Ihr könnt euch das Gesicht vorstellen. Sicherlich hatte sie in dem Moment ein anderes Geständnis erwartet. Aber auch hier, eigentlich positives Feedback (naja, was soll man auch sagen, ohne Internet irgendwo mitten im Meer, ohne den Blog jemals selbst gesehen zu haben?) und die Frage "Und warum machst du das eigentlich?". Das hat mich amüsiert und ich weiß eigentlich gar nicht so unbedingt eine simple Antwort darauf, aber das ist ein anderes Thema.

Achja , ganz vergessen, ein bisschen Ärger bekam ich doch, weil ich den Blog (inzwischen beinahe 1 Jahr) einfach verschwiegen hatte. Kurz davor hatte ich meinen Eltern von dem Blog berichtet und ihnen den Link geschickt, das allerdings vor allem aus dem Grund, da sie nicht in Wien wohnen und so ein bisschen (vor allem auch visuell) Eindrücke bekommen sollten, was ich so treibe.



Mir ist übrigens aufgefallen, dass es mir viel leichter fällt Personen, die mir nicht allzu nahe stehen (nicht im negativen Sinn, sondern einfach alle, die ich nicht zu Familie und engen Freunden zählen würde) in das ganze Blog-Thema einzuweihen. Einmal habe ich es schon nebenbei auf einer Party erzählt, mitten in einem Smalltalk-Gespräch (natürlich ging es irgendwie auch um das Thema).
Das ist mit dann plötzlich aufgefallen und ich dachte mir, eigentlich sehr komisch, dass ich quasi wildfremden Personen, die ich erst seit kurzem kenne, vom Blog erzähle, aber meinen besten Freunden nicht.
Das liegt wohl daran, dass mir die Meinung meiner Freunde um vieles wichtiger erscheint und ich Kritik und Bedenken auch ernst nehme würde. Mir ist auch durchaus bewusst, dass nicht alle den Blog für wirklich toll erachten. Ich weiß gar nicht wie ich reagieren würde, wenn eine enge Freundin von mir so etwas "beichten" würde. Vielleicht würde ich mir im ersten Moment sogar denken, sie braucht anscheinend öffentliche Aufmerksamkeit von Personen, die sie nicht mal persönlich kennt.

Deswegen finde ich es nicht schlimm, wenn jemand bei der Verkündung, ich habe einen Blog, nicht gleich in "Echt? Waaaaahnsinn!" -Rufe verfällt und erstmal eine Augenbraue hochzieht. Damit kann ich leben. Trotzdem ist es noch sehr ungewohnt, wenn ich eine Freundin treffe und sie mich mit den Worten "Und, wann hast du den Kuchen gebacken? Gestern oder heute? Hab ich auf deinem Blog gelesen!" begrüßt. Auch wenn fast niemand von meiner Familie und Freunden hier kommentiert, werde ich daran erinnert, dass sie anscheinend ab und zu mitlesen.

Letztens sprach mich sogar mein Chef auf den Blog an, da war ich wirklich verwundert. Dass ich den Blog nicht im Lebenslauf angegeben habe, ist ja nicht verwunderlich, aber das war auf jeden Fall ziemlich verrückt. Seitdem liest er anscheinend auch sporadisch mit (Hallo an der Stelle!).

Ich denke, das ist auch ein wichtiger Punkt. Seit ich das Gefühl habe, Personen, die mich in echt kennen, lesen mit und denken sich dazu ihren Teil, passe ich viel mehr auf, worüber ich schreibe. Einerseits ist das ein wenig befremdlich, andererseits auch unvermeidbar. Und man muss dazu sagen, dass ich auf dem Blog zwar einiges Privates teile, aber auch Freunde oft anmerken, dass man auf dem Blog gar nicht richtig sieht, wie es mir gerade geht. Vielleicht greife ich das Thema Wie viel Persönlichkeit steckt in einem Blog? nochmal auf, da gibt es sicherlich noch einiges zu sagen.

Jetzt aber genug von meiner Seite, wie sind eure Erfahrungen zu dem Thema? Das würde mich besonders interessieren! Wissen eure Freunde und eure Familie von dem Blog? 



Montag, 13. Januar 2014

Neues Layout für Charlottenmarotten // DIY-Archiv Update

Ihr Lieben! Erstmal vorneweg vielen vielen Dank für eure lieben und vor allem ausführlichen Kommentare zum Behind the scenes Post. Ich hab sie alle gelesen und mich unheimlich gefreut.
Vielleicht kommt ja demnächst nochmal so ein Post in der Art, wenn euch mein Wäscheständer so gut gefällt.
Jetzt aber zum Heute. Ich habe schon lange den Wunsch gehabt, den Header zu ändern, weil ich mich wieder mal nach einiger Zeit sattgesehen habe. Leider war ich unfähig, meine Ideen für einen neuen Header so umzusetzen und warf jedes Endprodukt sofort in den (virtuellen) Papierkorb. (An der Stelle muss ich sagen, dass ich durch das Erstellen dieses Headers viele Facetten von Photoshop kennengelernt habe. Nicht weil es so komplet war, sondern weil ich in viele Richtungen rumprobiert habe bis ich draufgekommen bin, dass die ganz simple Version mir eigentlich ohnehin am Besten gefällt). Lange Rede kurzer Sinn: Das Layout wurde ein bisschen geändert, wie euch vielleicht aufgefallen ist.




Außerdem habe ich beschlossen, die Faben im Grundlayout sehr zu dezimieren. Ich finde einfach im Moment, dass die Fotos in den Posts im Vordergrund stehen sollten und nicht das Layout einem ständig vor der Nase rumtanzen sollte. Deswegen habe ich mich sehr zurückgehalten. Es gibt schlichte neue Banner, wer mag darf gerne zugreifen (linke Sidebar).

Vor einiger Zeit habe ich das Rezepte-Archiv aktualisiert, jetzt war endlich auch mal das DIY-Archiv dran. Also geht stöbern, es gibt dort jetzt alle vergangenen DIYs versammelt.

Das wars zum Anfang der Woche, im Laufe der Woche gibt es ein kleines Update zum Projekt "Foodspiration", Gesundes Kochen usw. und vielleicht auch noch einen weiteren Post.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche!

Montag, 25. November 2013

Premiere! May I introduce to you....

Heute gibts eine kleine Ankündigung. (Announcement klingt wesentlich besser eigentlich!)
Am Wochenende war ich mit einer ganz lieben Freundin das erste Mal auf einem Adventmarkt um unsere selbstgemachten Sachen zu verkaufen. Taschen, Zipper, Schals, Deko und weihnachtlicher Schnickschnack wechselten den Besitzer.
Aus unserer gemeinsamen Liebe zum Selbermachen ist ein kleines Label entstanden (das sich eigentlich nicht Label schimpfen darf- aber hey! Wir haben ein Logo!)

http://chaosmitstil.blogspot.co.at/
Das ist es also- Chaos mit Stil! Ich glaube, treffender könnte ein Name gar nicht sein.
XX Hier kommt ihr übrigens zu unserem (noch wachsenden) Blog.

Aber natürlich gibts hier nicht nur das Logo aufgetischt, sondern auch ein paar Impressionen vom Adventmarkt, immerhin habe ich das ja versprochen.














Es hat wirklich riesig Spaß gemacht muss ich sagen, eine tolle Erfahrung und eventuell der erste Schritt für weitere Märkte in der Zukunft.
Und jetzt wünsch ich euch eine schöne Woche, in Wien startete sie heute mit Schnee.

Mittwoch, 20. November 2013

CharlottenMarotten im Love your Home Mag! Wuhuuu!

Lange habe ich dicht gehalten, aber insgeheim habe ich mich sehr gefreut und als mich schließlich das druckfrische Exemplar erreichte und ich meinen Blog- ja MEINEN Blog- da abgebildet sah, war ich ein kleines bisschen stolz.

Stefanie vom Love your Home Magazin hatte mich angeschrieben, ob sie eine DIY Idee von mir veröffentlichen dürfen? Hallo? Dürfen? Na unbedingt! Und zwar ging es um die Kalorienarmen Glückskekse, ein Silvester-DIY quasi. 





 Ich freue mich sehr, mit CharlottenMarotten bei den Lieblingsbergs angeführt zu werden.
Zudem bin ich auch auf der Homepage präsent.

Das ist eine richtige Ehre für mich, vielen Dank für die Möglichkeit! 



Ich hoffe, eure Woche verläuft soweit gut. Die Tage sind schon so kurz (Hallo November!) und irgendwie bleibt viel zu wenig Zeit. Heute Abend geht es erstmal ab auf ein lang ersehntes Konzert und dann ist ja schon bald Wochenende!
Schönen Mittwoch euch allen!

Montag, 22. Juli 2013

Ich app mich weg! - Meine Lieblingsapps

Eigentlich bin ich ja was Technik angeht so mittelmäßig begabt. Ich suche einen Laptop in erster Linie nach Aussehen (wow! weißt- wie schick) und Bildschirmdiagonale aus. Die technischen Bezeichnungen fordern mir schon einiges an Denkleistung ab. Trotzdem springe ich heute mal über meinen eigenen Schatten und teile etwas unerhört Privates mit euch- mein Schmartfon Smartphone.
Bzw. die Dinge, die sich darauf befinden.

Vielleicht ist ja die ein oder andere Neuheit für euch dabei?
Gleich vorweg: Ich bin kein IPHONE-Besitzer sondern habe ein Samsung Galaxy S II. Alle Apps sind kostenlos sofern nicht anders beschrieben und sind für Android erhältlich. Die meisten auch für Apple natürlich, für die Kosten kann ich hier leider keine Tipps abgeben.

Natürlich unerlässlich: Apps für die Fotobearbeitung. Die gibt es in Hülle und Fülle. Ich habe jedoch wie die meisten einige Favourites herausgefiltert.
1.Instagram
Der Klassiker, keiner kommt mehr daran vorbei. Ich liebe es, die Schnappschüsse anderer User zu durchstöbern. Mir gefällt einfach das spontane unkomplizierte Hochladen und Bearbeiten.
Bei Instagram findet ihr mich übrigens unter Charlottenmarotten.

2.Pixlr-o-matic
Mit dieser App kann man sowohl Fotos aufnehmen als auch bereits bestehende Bilder bearbeiten. Neben Filtern, die wir von Instagram schon kennen kann man auch viele Ebenen über die Bilder legen und sie so gleich ganz anders wirken lassen. Ein weiterer Pluspunk: Die App gibt es kostenlos für Android.

3.Pocketbooth
Die einzige kostenpflichtige App die ich besitze (sowohl für Android als auch für Apple), aber sie hat es in sich. Mit Pocketbooth lassen sich Fotos wie aus dem Fotoautomaten anfertigen. Jeweils in Viererschnappschüssen kommen die klassischen schwarzweiß-Fotostreifen heraus (auch farbige Fotos sind möglich), die man dann nur noch ausdrucken muss. Den Charme der echten Streifen können sie mit Sicherheit nicht in den Schatten stellen, aber wer dem Ganzen so wie ich richtig verfallen ist, der kann so die Ausgaben wenigstens ein bisschen einschränken.

4. Magic hour for me
Auch mit dieser App lassen sich Fotos mittels Filtern bearbeiten. Das Extra: Man kann neue Filter herunterladen und so viel herumexperimentieren. Die Basis Version ist kostenlos und ein recht simples Bearbeitungsprogramm.

5.Retro Camera
Der Name ist Programm! Die Fotos werden automatisch auf alt getrimmt. Für einzelne Fotos ist das ein sehr netter Effekt, bei ganzen Serien wird es schnell mal langweilig.

1.Shazam
Perfekt für mich! Denn Titel von Liedern kann ich mir prinzipiell nicht merken. Einfach aufdrehen und shazamen- die App erkennt mit erstaunlich hoher Trefferquote den Titel und Interpreten und dann gehts schon auf zu Youtube.

2.Out of milk
Ich bin ein notorischer Einkaufslisten-Schreiber. Gerade weil ich dann immer einen Stift vergesse, digitalisiere ich inzwischen jede Liste und kann so alles Gekaufte gleich abhaken.

3.Shpock
Ein mobiler Flohmarkt. Ganz einfach kann man Dinge kaufen und Angebote machen oder auch eigene Sachen reinstellen (einfach Foto und Beschreibung hochladen und fertig).

4.Spritpreisrechner
Unspektakulär, aber super praktisch!

5.Dropbox
Ich bin ein Dropbox Fan! Mit Dropbox lassen sich mit Freunden Dokumente, Fotos und Videos kostenlos teilen über einen gemeinsamen Ordner. Dass man Fotos sogar vom Handy hochladen kann ist sehr praktisch. Eignet sich ideal zur Planung von Geburtstagsgeschenken.



  
Am meisten nutze ich ohne Frage Social Media Apps.

1.Whatsapp
Einfach super statt SMS. Ich mag es besonders gern, dass man Bilder und Videos so schnell und vor allem kostenlos verschicken kann.

2.Mail (Yahoo)
 Auch unerlässlich, morgends auf dem Weg zur Arbeit die E-Mails durchzuchecken.

3.Facebook
Auch ziemlich klar.

4.Pinterest
Wenn ich nicht gerade Mails beantworte, bin ich sofort auf Pinterest unterwegs. So lässt sich die Zeit in der Straßenbahn schnell vertreiben. Sie funktioniert richtig gut und ist kostenlos. Mit wenigen Klicks lassen sich wie am PC Fotos weiterpinnen.

5.Bloglovin
Natürlich lese ich Blogs am liebsten am Bildschirm, aber bei manchen Posts kann ich einfach nicht so lange warten. Da ist die Bloglovin App gerade richtig!

1.Runtastic
Die einzige sportliche App die ich nutze ist Runtastic. Da habe ich mir sogar die Pro Version zugelegt, weil ich so zufrieden war. Die App misst automatisch, wie weit man läuft und berechnet Geschwindigkeiten, Höhenunterschied und Distanzen. Da ich ohnehin immer Musik höre beim laufen kommt das Handy gleich mit. Gerade zum Trainieren finde ich die App sehr motivierend.

2.Pou
Wer genauso ein Tamagotchifan ist wie ich, der wird Pou lieben. Man kann ihn ankleiden, waschen, füttern und total tolle Spiele mit ihm spielen. Und ihm einen Schnurrbart kaufen. Was will man mehr?

3.Nicht Lustig
Ich liebe die Comics und deswegen muss diese App einfach sein!

4.Die Magische Miesmuschel
Solltet ihr einmal im Leben nicht mehr weiterwissen, die magische Miesmuschel hilft euch ganz bestimmt. Sie weiß einfach immer die richtige Antwort und hat uns schon so manchen Abend erheitert.

5.Plague
Ein bisschen freakiges Spiel aber sehr lustig. Hier züchtet ihr ein Bakterium oder einen Virus und versucht, die Welt damit zu infizieren und die Menschheit auszurotten. Besonders empfehlenswert für Studenten der Naturwissenschaften.


Und welche Apps nutzt ihr so, die ich nicht aufgeführt habe?


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