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Sonntag, 25. Januar 2015

Vorhang auf: Meine 3 liebsten Fashionblogger- Inspiration zum Abrufen!

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich gehören zu den Top 5 der entspannendsten Dinge, die man an einem Sonntag tun kann: ausgiebig frühstücken, ausschlafen, baden, spazieren gehen und mit einer Tasse Tee die Blogposts der Woche durchstöbern. Und genau das Letzte habe ich gerade getan. Da ist mir aufgefallen, dass ich so vielen tollen Blogs folge und inzwischen auch Blogs, die in viele verschiedene Kategorien fallen. Egal ob Lifestyle, Food oder Fashion Blog- es gibt so viele großartige und inspirierende Blogs. Und genau aus diesem Grund möchte ich euch gerne heute meine 3 liebsten Fashionbloggerinnen vorstellen.
Da ich selber von Mode keine Ahnung habe und meistens anziehe, was mir gerade gefällt, finde ich es immer spannend zu sehen, wie man bestimmte Materialien oder auch Dinge, die ich niemals angezogen hätte, kombinieren kann. Dass ich selbst nicht unbedingt am nächsten Tag mit Higheels, Karo-Mantel und gestreiftem Rock in die Arbeit renne, habt ihr vermutlich schon erraten. Aber es gibt ganz andere Gründe, warum ich diese Blogs so toll finde, deswegen gehts jetzt auch schon los!


http://www.sanzibell.com
Als ersten Blog möchte ich euch Sanzibell ans Herz legen und zwar in vielerlei Hinsicht. Sarah hat einen Stil, der mit unglaublich gut gefällt. Sie zeigt Outfits, die man leicht nachstylen kann und
trotzdem ausgefallen sind. Vor allem ihre Lagenlooks finde ich super! Außerdem ist sie bildhübsch, das muss an dieser Stelle mal gesagt werden. Obwohl sie so eine süße Maus ist, gibt es auch immer wieder unerwartete Outfits (wie oben im Bikerlook). In letzter Zeit ist sie auch sehr sportliche unterwegs, deswegen kann man auch ihre tollen Sportleggins bewundern und sich Rezeptideen holen.

Das Copyright der Fotos liegt bei Sarah bzw. dem jeweiligen Fotografen!

http://dariadaria.comDie nächste Schönheit, die ich euch vorstellen möchte ist Maddie von DariaDaria. Und zwar, weil sie mehr ist als ein hübsches Mädchen. Ich habe ihren Blog erst vor Kurzem entdeckt und mir ist komplett schleierhaft, wie er bisher an mir vorbeikommen konnte. Maddie hat einen sehr erfrischenden und einzigartigen Schreibstil. Sie ist oft selbstironisch und hinterfragt Dinge kritisch. So hat sie auch vor einiger Zeit den Entschluss gefasst, mehr auf Nachhaltigkeit zu achten und bewusst "faire" Mode vorzustellen. Ich fand es großartig zu sehen, dass auch nachhaltig produzierte Mode, die eher einen verstaubten und altmodischen Ruf hat, so schön kombiniert werden kann. Deswegen hat es ich richtig wütend gemacht, dass sie von vielen (meiner Meinung nach unwissenden) Lesern für ihr Handeln kritisiert wurde. Diese Reaktionen hat sie nicht verdient, sie ist eine großartige Person und auch Persönlichkeit, deswegen hoffe ich inständig, dass sie sich von solchen unverschämten Feedbacks nicht komplett vom Fashionbloggen abwendet, es wäre ein großer Verlust!

Das Copyright der Fotos liegt bei Maddie bzw. dem jeweiligen Fotografen (großteils Maximilian Salzer)!

http://www.berriesandpassion.com
Last but not least wäre hier die liebe Nina von Berries & Passion. Ich liebe liebe liebe ihre Outfis! Sie hat ein tolles Auge für Casual Outfits aber auch für besondere. Außerdem zeigt sie auf ihrem Blog auch immer wieder Rezepte, die einen sofort zum Nachkochen inspirieren. Da Nina sich sehr gesund ernährt, findet man regelmäßig Smoothies und Frühstücksinspirationen. Dass sie zwar sportlich, aber kein abgehungertes Modepüppchen ist, lässt sie die Leser immer wieder spüren. Nicht zuletzt machen ihren Blog auch die Reiseberichte und damit verbundenen Fotos und Outfitposts aus. Erst vor kurzem war sie in Afrika, diese Posts haben mir besonders gut gefallen bzw. sind hier wohl auch noch welche in Planung.

Das Copyright der Fotos liegt bei Nina bzw. dem jeweiligen Fotografen! 

So, das waren meine Top 3 in Sachen Fashion. Falls euch diese Vorstellung gefällt, hätte ich noch einige Ideen für andere Kategorien? 

Ich werde mich jetzt weiter meiner Bloglovin-Leseliste widmen, nach 3 Stunden Klettern am Nachmittag bin ich heute für nichts mehr zu gebrauchen außer Blogs durchstöbern, Promi-Shopping-Queen schauen (da wäre wieder das Fashion-Motto) und literweise Tee zu trinken.
 

Mittwoch, 12. November 2014

Herzensbücher für kalte Novembertage

Wenn draußen der Novemberregen vor sich hin nieselt und es eisig kalt wird, finde ich mindestens 124 Gründe, mich zuhause auf der Couch einzukuscheln. Vorzugsweise mit einer großen Kanne Tee (als alter Kaffeejunkie mischt sich bei mir in der kalten Jahreszeit literweise Tee dazu- ich empfehle "Omas Früchtegeheimnis" oder "Winterzauber" von Teekanne. Ja ich weiß, aromatisierter Tee buhuuu und so, aber er schmeckt und duftet einfach köstlich!). Tee trinken alleine ist aber langweilig, also fehlt natürlich noch ein gutes Buch.

Mein Vorhaben für diesen Winter: Alle Harry Potter Bücher nochmal der Reihe nach lesen. Als würde ich sie nicht schon in- und auswendig kennen! Aber alle der Reihe nach nochmal an einem Stück zu lesen, habe ich bisher noch nicht geschafft. Mal sehen, ob ich das Vorhaben im Dezember umsetzen kann, wenn es auf der Uni ein wenig ruhiger wird.

Heute möchte ich euch wieder ein paar Bücher vorstellen, die es für die anstehenden Wintermonate in mein Bücherregal geschafft haben und von denen ich mir viel erwarte. Ich habe ja bereits schon mal hier gezeigt, welche Bücher ich im Laos-Urlaub gelesen habe, als ich auch viel Zeit hatte. Auch wenn ich leider nicht wieder für 1 Monat verreise, hoffe ich doch, dass ich im Winter mehr zum Lesen komme und mir die Uni nicht dazwischen pfuscht.



Seit einem halben Jahr bin ich bekannterweise ja ein Riesen Jodie-Picoult-Fan. Ich finde die Romane einfach so angenehm flüssig zu lesen, die Geschichten gehen einem ausnahmslos sehr nahe und auch wenn böse Zungen schimpfen es wäre "leichte Kost", sind die Hintergründe alle sehr gut und aufwändig recherchiert. Als letztes gelesen habe ich "Zerbrechlich", ein Roman der als Thema die Glasknochenkrankheit ausgreift und den ich wirklich verschlungen habe. Neu im Bücherregal befindet sich nun "Beim Leben meiner Schwester", ich bin schon sehr gespannt, ob das Buch an die Vorgänger anknüpft.


DAS Buch für den Dezember muss ich euch unbedingt nahelegen: "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer. Ich habe das Buch bereits vor zwei Jahren gelesen und letztes Jahr im Advent dann gleich noch mal. Der Aufbau von dem Buch ist ganz simpel- jeden Tag gibt es ein Kapitel, das man lesen soll. Sozusagen ein Adventkalender in Buchform. Ganz weihnachtsuntypisch geht es aber nicht nur um den vorweihnachtlichen Adventstress, sondern um Max, der Weihnachten eigentlich entfliehen will. Doch das geht leider nicht so einfach, da es da noch seinen -sehr sympathischen- Hund namens Kurt gibt. Allein wegen dieses Namens muss man den Hund doch schon ins Herz schließen, oder?
Bei der Suche nach einer Hundebetreuung trifft Max- wie es der Zufall so will- dann auf jemanden. Dieser Jemand hat natürlich Brüste und ist eine sie. Aber mehr will ich euch gar nicht verraten, lest das Buch einfach. Es eignet sich auch perfekt für Lesemuffel, die Kapitel sind sehr kurz und meistens fand ich es eher schade, dass noch nicht der nächste Tag war und ich weiterlesen durfte.


Von Haruki Murakami habe ich schon viel gehört, Freundinnen schwärmten von "Naokos Lächeln". Beim alljährlichen Herbstflohmarkt viel mir dann das Buch "Mister Aufziehvogel" in die Hände. Aus der Amazonbeschreibung wurde ich bislang nicht richtig schlau, was mich aber soweit eigentlich nicht weiter stört. Ich finde es ohnehin ganz schön, wenn man sich in eine Geschichte stürzen kann ohne dass man bereits den halben Inhalt vom Klappentext kennt.



Ein ganz dünnes Buch dagegen ist "Der Geschmack von Apfelkernen", ein 2009 erschienes Buch. Den Titel hatte ich irgendwo in den Tiefen meines Gedächtnis schonmal gehört, aber konnte ihn nicht richtig zuordnen. Aber manche Bücher sprechen mich einfach sofort allein schon aufgrund des Covers an (ja, damit bekommt man mich ziemlich schnell, ich bin ein Cover- und Verpackungsopfer!) und somit musste das Buch auch mit. Es schadet ja nicht, das ein oder andere Buch zu besitzen, das nicht 500 Seiten hat und man so auch mal leichter auf die Uni mitnehmen kann (so sehr ich die Game of thrones-Reihe liebe, selbst die Taschenbücher nehmen so viel Platz weg und man hat das Gefühl man schleppt einen Stein mit sich rum!).

Falls ihr euch übrigens fragt, warum ein Ast hier im Wohnzimmer rumliegt- ihr dürft gespannt sein. Bald gibt es nämlich wieder ein DIY und davon habe ich vor Weihnachten noch das ein oder andere geplant. Dieses Jahr bin ich wohl mit der Weihnachtsstimmung superfrüh dran und werde diese Motivation nutzen, um dieses Jahr vielleicht mal nicht auf den letzten Drücker alles fertigzumachen. 

Ich wünsch euch einen schöne restliche Woche!

Mittwoch, 17. September 2014

Vorhang auf für: Sarah von Twenty-second of May!

Lang lang ist es her, seit der letzte "Vorhang auf"-Beitrag hier auftauchte. Obwohl ich ständig auf tolle Blogs stoße und sich in meiner Leseliste unzählige und vor allem unglaublich originelle, einzigartige und kreative Blogger tummeln, kommt diese Kategorie irgendwie zu kurz. Zeit das zu ändern!
Heute darf ich euch einen meiner liebsten Blogs vorstellen, was man allein daran erkennt, dass in der rechten Sidebar ganz groß das Banner auftaucht. Die Rede ist von Twenty-second of May, der Blog von der lieben Sarah.
Ich lese Sarahs Blog schon ganz lange und bin neben dem zauberhaftem Layout von den umwerfenden Food-Fotos begeistert. Food-Photographie ist ja eine meiner Schwächen und umso mehr weiß ich es zu schätzen, mit wieviel Liebe zum Detail und Geduld sie ihre Sets anrichtet (zumindest stelle ich es mir so vor und da ist bestimmt was dran!).
Außerdem ist sie für mich die Queen der Hochformat-Fotos! Erstklassig arrangiertes und in Szene gesetztes Essen!
Die Rezepte sind einfach der Hammer, erst vor zwei Wochen habe ich diesen Schoko-Beeren-Gugeltraum ausprobiert und war hin und weg. Auch bei ihren Texten merkt man, dass Sarah sich viel Zeit nimmt und sich Gedanken macht.
Darum freue ich mich, dass sie sich bereit erklärt hat, ein paar meiner Fragen zu beantworten.
1. Hallo liebe Sarah, schön dass du dir Zeit nimmst ein paar Antworten zu dichten. Verrätst du uns, wie du auf den Namen für deinen Blog gekommen bist? "Twenty-Second of May"- ist das ein besonderes Datum für dich?

Ja dieses Datum hat eine besondere Bedeutung für mich. Am 22. Mai vor über 5 Jahren hat mich mein Freund  zum ersten Mal geküsst und seitdem sind wir auch zusammen. Dazu kommt das ich den Monat Mai über alles liebe, der Flieder blüht, es ist Frühling und wird endlich wieder richtig warm.

2.Dein Blog ist sehr abwechslungsreich, neben zauberhaften Rezepten gibt es auch immer tolle DIY-Ideen oder Fotoberichte. Worüber bloggst du denn am liebsten?

Grundsätzlich blogge ich über alles was ich mag und was mich glücklich macht. Ich sehe meinen Blog als Sammelsurium an schönen Dingen aus dem ich ganz viel Freude und Kraft für neue Projekte ziehe, wenn ich mich durch die vielen Seiten klicke (und ich hoffe das geht auch meinen Lesern ein bisschen so).
Besonders liebe ich es in der Küche (meist) süße Köstlichkeiten herzustellen und dann hübsch angerichtet zu fotografieren. Deswegen gibt es auf Twenty-Second of May auch so einige Foodposts zu lesen. 


3. Gibt es Blogs, die zu deinen absoluten Favoriten gehören? Und würdest du uns vielleicht einen Blog verraten, den noch nicht so viele kennen, von dem du aber begeistert bist?

Oh das ist eine schwierige Frage. Es gibt so viele schöne Blogs. Ganz besonders gerne lese ich „Zucker Zimt & Liebe“ von Jeanny (http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/ ), „Törtchenzeit“ von Jessi (http://toertchenzeit.de/), “Klitzeklein“ von Dani (http://www.klitzekleinesblog.de/)  und „Lykkelig“ von Rike (http://meinlykkelig.blogspot.de/). Allerdings kennen diese Blogs wohl die meisten von uns. Unbedingt lesenswert ist „Faible“ von meiner lieben Freundin Toni (http://f-a-i-b-l-e.blogspot.de/) und „Lebensszenen“ von Coco (http://sscenesdelavie.blogspot.de/) lese ich auch unheimlich gerne.

4. An heißen Sommertagen ist es gar nicht so einfach, sich auf ein Essen festzulegen. Was ist dein liebstes Sommerrezept?

Der Sommer hat ja in den letzten Tagen leider schon mehr oder weniger Adieu gesagt aber im Sommer geht für mich so ziemlich alles was mit/aus Erdbeeren ist- ein Stück Erdbeertorte mit einem Klecks Sahne, selbstgemachte Erdbeerlimo oder Erdbeeren einfach pur. Auf dem Erdbeerfeld stehen und jede zweite Erdbeere in den Mund stecken-das ist Sommer für mich.
Im Herbst mag ich es übrigens schön warm und deftig. Ein leckeres Chili Con Carne und ich bin glücklich. 


5. Kannst du dir vorstellen, deinen Blog auch noch in einigen Jahren weiterzuführen?

Definitiv. Mein Blog besteht inzwischen seit über 3 Jahren und auch davor habe ich bereits 1 Jahr lang einen anderen Blog geführt. Twenty-Second of May ist ein Teil von mir und meinem Leben geworden und ich kann mir schwer vorstellen das einmal komplett aufzugeben. Natürlich gibt es mal Zeiten in denen die Motivation einfach nicht reicht für kreative Blogposts oder sich andere wichtige Dinge dazwischen drängen. Das habe ich erst vor kurzem erlebt, als ich für eine Werbefirma Müslirezepte fotografiert habe und aufgrund dessen fast 3 Monate nicht mehr zum Bloggen kam. Der Blog hat mir in dieser Zeit unheimlich gefehlt und ich hatte wirklich ein bisschen Herzpochen als ich danach den ersten Blogpost verfasst und veröffentlicht habe. Das war so toll. 

Schaut unbedingt mal bei Sarah vorbei, falls ihr den Blog noch nicht kennt! Danke liebe Sarah, dass du heute bei mir zu Gast warst!

Mit Sarahs Erlaubnis durfte ich mir die Bilder von ihrem Blog ausleihen, das Copyright liegt gänzlich bei ihr!



Freitag, 18. Juli 2014

DYMO Prägegerät und Frühstücksinspiration: Porridge

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich könnte 24 Stunden am Tag Frühstücken. Auch mein Mittag- und Abendessen könnte ich getrost durch Müsli, Obst mit Joghurt und Pancakes ersetzen. Wer auch immer das Frühstück erfunden hat, ihm (oder vermutlich ihr!) gilt mein ewiger Dank und ich würde mein Müsli jederzeit mit dieser Person teilen! Und wer mich kennt weiß, was das bedeutet! Das ist auch der einzige Punkt, mit dem ich mich in Asien nie anfreunden konnte- es gibt keine richtigen Frühstücksgerichte. Nasi Goreng und Sushi schob um 8 Uhr morgens? Nein danke.
Ich habe heute etwas viel besseres, nämlich ein ganz simples aber dafür unfassbar gutes Rezept. Man kann es sogar zubereiten, ohne die Augen richtig öffnen zu müssen- großer Vorteil! Voraussetzung ist, ihr findet blind in eure Küche. Dann kann fast nichts mehr schiefgehen!


Porridge ist eigentlich nur ein schickerer Name für Haferbrei. Wenn man allerdings Haferbrei schreiben würde, wäre es vermutlich nicht halb so interessant und schmackhaft. Deswegen sagen wir ja auch "Crumple" und nicht "Obstmatsch mit Butter". Also, dieser wunderbare Porridge ist ganz schnell zubereitet:

1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Milch
1/2 Tasse Wasser
Rest nach Lust

Alles in einen Topf kippen und kurz umrühren. Dann aufkochen lassen, aber anschließend die Hitze runterdrehen und noch 4-5 Minuten weiterköcheln lassen. Ab und zu umrühren. Je nach eurem Geschmack könnt ihr Rohrzucker, Honig oder Vanillemark dazugeben. Ich gebe meistens ein bisschen Vanillemark dazu und toppe das ganze dann mit frischem Obst und Kokosflocken oder Kakao/Zimt. Also ist das quasi ein wunderbares Universal-Rezept, das ihr nach Lust und Laune abändern könnt.



Heute morgen gab es Porridge bei mit mit Ribiseln (Johannisbeeren), Blaubeeren und Banane.

Da sich neben den Haferflocken auch eine beträchtliche Sammlung an verschiedenen Müslisorten angesammelt hat, kam ich irgendwann frühmorgens in die Küche und stand verschlafen und ein wenig ratlos vor meinen- sehr schicken-Müsligläsern. So hübsch sie auch aussehen, Müsli sieht nun mal meistens sehr ähnlich aus und ich musste mich erst durch etliche Sorten wieder durchkosten, bis ich mir gemerkt habe, wo was steht. (Das war wohlgemerkt nach 1 Monat Laos-Urlaub und durch die oben beschriebene Frühstücksproblematik hatte ich Gott sei Dank einen riesigen Heißhunger auf Müsli). Mandel-Nuss-Müsli, Joghurt-Crunchy-Müsli und Schoko-Flockenmüsli sieht wirklich wirklich gleich aus, wenn dann noch Dinkelhaferflocken dazukommen, ist man geliefert. Muss ich nur mal zu meiner Verteidigung sagen! Da hilft nur den Mund ausnahmsweise voll nehmen und rausschmecken!


Wie praktisch, dass ich mir ungefähr zeitgleich endlich nach dem üblichen In-den-Warenkorb-Aus-dem-Warenkorb-Amazon-Spiel das DYMO Omega Prägegerät* bestellt hatte. Abgesehen davon, dass es preislich wirklich unschlagbar ist, ist es auch noch kinderleicht zu bedienen (find ich immer gut!) und produziert hübsche Prägungen.



Somit gibt es ab sofort nur noch beschriftete Müsli-Gläser in meiner Küche, darüber hinaus wird überhaupt gleich alles beschriftet- auch Gewürze, Grußkarten und und und.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende! Für mich geht es am Sonntag in den ersten richtigen Urlaub diesen Sommer, ein paar Tage ins Salzkammergut. Ich freu mich riesig, selbst die angesagten Gewitter können mir meine Vorfreude nicht mehr verderben! Ich nehme auch im strömenden Regen mein Abendessen am See zu mir, gar kein Problem
Bis nächste Woche genießt das Wochenende!
*Affiliate-Link

Mittwoch, 2. Juli 2014

Inspirationsquellen *Pinterest*

Egal ob man selbst einen Blog hat oder eher bei anderen mitliest, um Pinterest kann man kaum mehr einen Bogen machen. Ziemlich verrückt, dass einen ein Social Media Button auf Blogs so in Verzückung versetzen kann. Wenn ich auf einem neu entdeckten Blog nicht nur die Beiträge durchstöbere, sondern dann auch noch einen Pinterest-Button finde, ist es um mich geschehen.

Pinterest ist aus ganz unterschiedlich vielen Gründen großartig:
*Funktioniert so einfach und schnell, dass man auch unterwegs pinnen kann (ich liebe die App!)
*Man kann sehr übersichtlich Rezepte, DIYs oder sonstige Quellen organisieren und ordnen
*Der Feed verspricht ständige Inspiration, abgesehen davon kann man auch gezielt nach Dingen suchen. Manchmal können so Stunden vergehen (ähem)
*Wenn ich motiviert bin, etwas zu backen/nähen/whatever, sehe ich meistens zuerst meine Pinterest-Boards durch.

In den letzten 2 Jahren sind bei mir doch erstaunlich viele Pinwände entstanden.
Egal ob thematische Pinnwände zu Jahreszeiten (zum Beispiel Sommer oder Picknick), gesunde Rezeptideen, Reiseinspirationen, Einichtungsideen oder einfach nur schlaue Sprüche, inzwischen hat sich so einiges angesammelt.

Aber heute geht es darum, euch einige tolle Blogger vorzustellen, die ganz großartige Pinterest-Pinnwände haben, die es zu entdecken gilt. Ich habe versucht, sie ein bisschen nach Kategorien einzuteilen, wobei natürlich viele auch in ganz unterschiedliche Richtungen pinnen.
! Die Fotos stammen nicht von mir,sondern sind Screenshots der jeweiligen Pinterest-Seiten!

http://www.pinterest.com/mlittleday/

Ich pinne unglaublich gerne Rezepte, die ich dann zusammelwürfel. Besonders viele tolle Ideen gibt es bei My little day. Frühhhhstüüück, Rezepte und Getränke findet man hier, ganz abgesehen davon außerdem gefühlte 1000 weitere Boards zu allen möglichen Themen.

http://www.pinterest.com/FAIBLEblog/

Rezepte vom Allerfeinsten gibt es beim Pinterest-Account von Toni. Angetan haben es mir die Ice-Cream Pinnwand, die Cake, Pies&Tarte und natürlich -Überraschung- die Brunch & Breakfast Ideas.
http://www.provinzkindchen.com/
 Hannahs Blog Provinzkindchen ist ein bunter Mix aus verschiedenen Themen. Sie pinnt sehr viel, besonders interessant sind für mich die Livingroom-Pinnwand und die leckeren Frühstücksideen (könnte daran liegen dass ich Frühstück auch zum Mittagessen esse!). Nicht zu vergessen die Outfits natürlich!
http://www.pinterest.com/NinaRadman/

Nina führt den Blog Berries & Passion, pinnt aber auch fleißig. Meine Lieblingspinnwände sind die Fitnessinspiration und die definitiv die Fashionpinnwand. Aber auch die Rezepte durchstöbere ich immer wieder gern, vor allem weil sie sehr gesund und abwechslungsreich sind.
Alle Pinnwände von ihr findet ihr hier.

http://www.pinterest.com/wlhmag/

Eine Sammlung von unglaublich vielen Anleitungen findet man beim Pinterest-Account vom "We love Handmade" Magazin. Meine Favoriten sind ganz klar diese, diese und diese Pinnwand.

http://www.pinterest.com/luloveshandmade/
 Lu ist ja bekannt wie ein bunter Hund in der Bloggerwelt (nicht zuletzt auch wegen ihres Hundes Mogli), aber ihre Pinterest-Boards mit unzähligen DIYs überraschen trotzdem immer wieder. Sehr empfehlen kann ich dieses Board, den selbstgemachten Schmuck, die Deko-Ideen und die Party Tables.

http://www.pinterest.com/kendieveryday/
Die Hälfte der Outfits die ich pinne, stammen von ihrem Blog. Egal ob Accesorize, Daily Outfits oder Fall&Winter Outfits, ich liebe eigentlich alle Boards heiß! Und am meisten natürlich ihre eigenen Outfits.

http://www.pinterest.com/josiefeather/
Ich liebe Josies Style! Deswegen gefällt mir auch das Board mit ihren Outfits besonders gut. Passend zur Jahreszeit kann ich auch das Spring&Summer Board empfehlen.
http://www.pinterest.com/poetit/
Anni ist eine sehr fleißige Pinnerin. Besonders die Pinnwände Green Home, Bedroom inspiration und Kids haben es mir angetan. Nicht nur einmal bin ich von Board zu Board gehüpft und immer irgendwo hängen geblieben.

Es war gar nicht so leicht, ein paar Accounts rauszupicken, mir haben es viele angetan. Eine Liste aller Personen, denen ich folge, findet ihr hier.

Und was ist mit euch?
Habt ihr noch Pinterest-Tipps?

Sonntag, 15. Juni 2014

Review: Instax Mini 8

Lange habe ich sie aus der Ferne bewundert, angeschmachtet und gefühlte 56 Mal die Kamera wieder aus meinem Amazon-Warenkorb gelegt. Kurz vor der Laos Reise wanderte sie aber qie von selbst in mein Amazonpaket -gemeinsam mit Reiselektüre- und begleitet mich seitdem.
Heute möchte ich kurz über die Kamera berichten.

 Die Instax Mini 8 ist eine Sofortbildkamera der Marke Fujifilm und spuckt- ähnlich wie Polaroid-Kameras- unmittelbar nachdem der Auslöser betätigt wurde ein Sofortbild aus.

Wie wirkt die Instax Mini auf den ersten Blick?
Wenn ich ehrlich sein soll, wie eine Spielzeugkamera. Es könnte sich genauso um eine nichtfunktionstüchtige Kamera handeln, die für Kleinkinder produziert wird. Dadurch wirkt sie aber auch relativ robust. Ich trage sie meistens einfach lose in meiner Tasche mit und bisher hat sie zwar ein paar Kratzer abbekommen, was ihrer Funktion aber keinen Abbruch getan hat.


Was gibts zur Handhabung zu sagen?
Die Kamera ist gut zu halten und einfach zu bedienen. Mit einem Knopfdruck springt das Objektiv heraus, danach muss man nur noch auswählen, welches Wetter gerade ist bzw. ob man sich draußen oder im Haus befindet. Je nach Einstellung wird dann der Blitz angepasst. Und dann nur noch über den Auslöser betätigen und schwupps- kommt ein Minibild herausgefahren. Das sollte dann ein paar Minuten im Dunkeln langsam entwickeln dürfen, bis ihr euer Endprodukt bewundern könnt.
Einziger Nachteil: Wenn man das erste Mal die Kamera in den Händen hält, kann es sein dass man sich nicht sicher ist wie rum man sie halten soll (mehrfach beobachtet!), also Obacht!


Wie sind die Bilder?
Die Bilder sind zum Unterschied einer Polaroid Kamera viel kleiner und haben ungefähr die Größe einer Bankomatkarte. Die Qualität ist in Ordnung, wobei man darauf achten muss, dass die Belichtung richtig eingestellt sind. Ansonsten kann es bei Sonne leicht passieren, dass kaum Details erkennbar sind (Überbelichtung). Manchmal wirken Fotos, die Drinnen aufgenommen werden auch so, als wäre es bereits abends. Trotzdem haben die Fotos einen ganz eigenen Charme und eine sehr auffällige und praktische Größe (passen in die Geldbörse und lassen sich auch super aufhängen).

Und Preis-Leistung so?
Da ich ein Riesenfan von Sofortbildkameras bin und auch meine Polaroid heiß liebe, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis die Instax Mini einzieht. Tja, was soll ich sagen? Ich liebe sie! Den Preis für die Instax Mini mit knapp über 60 Euro (März 2014) finde ich gerechtfertigt. Die Filme selbst sind ja bei Sofortbildkameras nie günstig, umgerechnet kostet ein Bild ungefähr 80 Cent, je nachdem wo man die Filme bezieht. Pro Film kann man 20 Fotos knipsen. Ich finde den Preis gerechtfertigt und vollkommen in Ordnung, natürlich bleibt die Instax Mini trotzdem eine Kamera, mit der man vielleicht nicht unbedingt den ganzen Urlaub festhält.

Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch Sofortbildkameras?







Dienstag, 22. April 2014

Gastbloggerei -heute mit Isabelle von Überseemädchen // Marokkanisches Couscous a la Jamie Olive

Die Gastbloggerei ist noch nicht vorbei, ich hab mich riesig gefreut, dass Isabelle für mich und euch einen Gastpost verfasst hat, obwohl sie zwischen Umzug und Chaos vermutlich kaum Zeit dafür hatte. Isabelles Blog Überseemädchen ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ich liebe besonders ihre Wochenrückblicke, da sind immer dutzende tolle Links dabei. Aber auch die einfachen Rezepte mag ich sehr gerne. Und da Isabelle mit mir die Leidenschaft Reisen teilt, dachte ich bei Gastbloggern sofort an sie. Heute gibt es aber was Kulinarisches von ihr, lasst es euch schmecken!

Hallo allerseits, 

während Charlotte in Asien Sonne tankt und mit ihrem rießig wirkenden Rucksack durch Bali bzw. Laos tigert, habe ich die Ehre, sie ein bisschen zu vertreten - thanks a lot! Kurz zu mir: Ich heiße Isabelle, bin 23 Jahre alt und studiere am Bodensee Literatur-Kunst-Medien und das Leben, letzteres zeige ich mit meinen Photographien auf www.übersee-mädchen.de. Charlotte zählt zu meinen liebsten Leserinnen und fleißigsten Kommentar-Schreibern, umso lieber bin ich heute bei ihr zu Gast und habe dafür ein Rezept mitgebracht, das orientalisch angehaucht ist und fast aus Asien stammen könnte. Aber nur fast, denn eigentlich stammt es ursprünglich aus der Feder von Jamie Oliver. Wie fast alle Rezepte, die ich so zeige, ist es ziemlich schnell zubereitet und zudem ziemlich lecker, für mich die perfekte Kombination. Für euch auch? So geht's:



Etwa eine Tasse Couscous mit etwas Salz, Pfeffer und Limettensaft würzen und dann mit kochendem Wasser bedecken, am besten zugedeckt für einige Minuten stehen lassen. Die Schale und eine Hälfte der Limette aufheben. Herdplatte anschalten, Knoblauch klein schneiden und in etwas Öl anbraten, dann rasch einen Teelöffel Zimt (ja, richtig gelesen) und einen Teelöffel Basilikum zugeben, bevor der Knoblauch braun wird auch die Eismeergarnelen. Etwas andünsten lassen, dann mit Tomaten und Erbsen & Bohnen nach Belieben auffüllen - ich nehme das Gemüse meist tiefgekühlt und variiere die Menge, meist je eine Tasse. Diese Mischung braucht jetzt nur noch etwa zehn Minuten auf dem Herd, bis das Gemüse schön bissfest ist, dann mit Salz, Pfeffer, Limettenschale und -saft abschmecken. Et voilá, das ist es schon. Nach 15-20 Minuten habt ihr ein richtig leckeres Gericht auf dem Teller, lasst es euch schmecken!

Die Menge ist übrigens für ein bis zwei Personen und wer mag, kann für etwas Schärfe noch Chili mit andünsten. Auch bei den restlichen Zutaten ist man ziemlich frei, es schmeckt z.B. auch vegetarisch oder, wie Jamie Oliver es gedacht hat, mit weißem Fisch.
Und nun bin ich gespannt wer sich an Zimt mit Basilikum wagt, was die anderen Gastblogger so zeigen und vor allem, mit welchen Eindrücken Charlotte zurückkehrt! Lieben Gruß, Isabelle alias das ÜberSee-Mädchen.

Sonntag, 16. Februar 2014

IKEA hats mal wieder geschafft // Limited BRAKIG Edition

 Es dürfte kein Geheimnis sein, dass ich IKEA liebe und ein Besuch dort einem Wellness-Wochenende gleichkommt. Ein Wellness-Wochenende mit Fleischbällchen, wie schön.
Und so kam es letztens, dass ich zufälligerweise durch das Zusammentreffen vieler glücklicher Umstände ganz ungeplant nicht nur ein ganzes Fleischbällchen-Menü spendiert bekam, sondern auch durch beide Etagen streifen konnte.
Schon seit Wochen berichten viele Blogs über die neue Limited Edition BRAKIG und auch ich war ganz begeistert von den wunderschönen Designs, Farben und Mustern. Deswegen konnte ich natürlich nicht drumherum, ein paar Dinge mitzunehmen zur Erweiterung meiner kleinen Rittersport-Wohnung.
Besonders gut gefallen mit die Couchtische, die eine Kombination aus Holzgestell und Tablett sind.
Online habe ich sie zuerst gar nicht gefunden. Jedes der großen Tabletts passt auf das Holzgestell, damit kann man sogar nach einiger Zeit einen Tischwechsel machen, wenn man sich sattgesehen hat. Wobei ich mir im Moment schwer vorstellen kann, dass ich mich an diesem wunderschönen Tisch sattsehen werde!
 Ebenso verliebt habe ich mich in die Müslischüsseln. Sie sind nicht nur bunt, sondern auch perfekt groß. Neben Fleischbällchen habe ich auch eine Schwäche für Müsli, also mussten zwei von denen mit.



Und weil ich schon ein großes Tablett hatte, musste ein kleines Tablett ebenso mit. Gute Logik, oder?
 Lange lange habe ich nach einer neuen Lampe gesucht. Mit dem unschlagbarem Preis (2,50!!!) und der Farbe hat mich dieses Prachtexemplar einfach überzeugt. Leider habe ich mir beim Zusammenstecken zuerst ein wenig Rätsel aufgegeben, aber schließlich hat es geklappt.
Habt ihr auch bei der neuen Kollektion zugeschlagen?
Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag! Bei mir geht es jetzt ab zum Kaiser-Brunchen, der Kaffee ruft schon!
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