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Sonntag, 19. April 2015

Urban Jungle Bloggers oder so- Sonntagsausflug zur Pflanzenraritätenbörse!
























Heute verzichte ich mal auf langes Geschwafel und dafür lieber die Bilder sprechen. Wir waren heute auf der Pflanzenraritätenbörse in Wien und haben die Sonne genossen. So stell ich mir ein Frühlingswochenende vor! Den Urban Jungle Blogger Trend verfolge ich ja schon länger sehr begeistert (merkt man zum Beispiel an meinem Pinterest-Board) aber mein Talent mit Pflanzen hält sich leider in (sehr stark definierten) Grenzen. Trotzdem darf man ja mal ein bisschen sehen, wie Pflanzen aussehen, denen es blendend geht.


Ich habe bis heute nicht geahnt, wie viele Tomatensorten es gibt, nein falsch- in wie viele Dimensionen sich Tomatenpflanzen erstrecken können! Einen wunderschönen Magnolienbaum habe ich auch noch gefunden, was will man mehr?


*

*Foto nicht von mir



Eine kleine Erdbeerpflanze durfte übrigens mit, sie heißt "Little Charlotte" (die Sorte, noch habe ich ihr keinen Namen gegeben. Ich habe Sorge, mich zu sehr an sie zu gewöhnen, bevor sie meinem grünschwarzem Daumen zum Opfer fällt).

Ich hoffe, ihr hattet ein wunderschönes Wochenende! Den Abend werde ich mit ein bisschen Yoga, einer Tasse Tee und meiner Blog-Leseliste verbringen.


Dienstag, 3. Juli 2012

Wohnungseindrücke

Gerade komme ich aus dem Urlaub zurück und sehe, dass die Posts NICHT automatisch hochgeladen wurden. Wie ärgerlich, anscheinend habe ich ein Händchen dafür. Ihr Lieben, tut mir sehr Leid dass es jetzt so still war, dabei hatte ich so schön vorgearbeitet :(
Trotzdem möchte ich euch die Posts nicht vorenthalten!

Heute gibt es einige erste Einblicke in meine neue Wohnung. Da ich jetzt erstmal zwei Wochen weg bin und erst danach dazu komme, meine 30218 Ideen umzusetzen, wird der Rest wohl noch warten müssen. Ich möchte nach dem Urlaub (haha, ich habe gerade Urlaub geschrieben, dabei bin ich nach dem Jungscharlager eher urlaubsreif) unter anderem eine Sitzecke gestalten, der Küche einen frischen Anstrich verpassen, einige Kleinmöbel kaufen und endlich die letzten Kisten auspacken.


Diese wundertollen kleinen Magnete habe ich vor Kurzem bei Citoyennes bestellt. Sie verschönern ab sofort hauptberuflich meine Gastherme. Aber erstmal zum jetzigen Stand der Dinge. Ich muss vorweg nehmen, dass ich meine neue Wohnung liebe. Sie ist hell, ruhig und hat einen wundervollen knarrenden Parkettboden. Und im Stiegenhaus ist das Haus mit tollen alten Fliesen versehen, vielleicht habt ihr schon bemerkt, dass ich bei Instagram regelmäßig komische Muster fotografiere- ja, das sind alles Fliesen in Häusern, die mit untergekommen sind und JA- Fliesen fotografieren ist ein Hobby!


Im Eingangsbereich hat meine Ikea-Fundgrubenbank mit Körben einen neuen Platz gefunden. Schön viel Stauraum und dafür sieht es sogar immer aufgeräumt aus. Aber wehe jemand wirft einen Blick in die Körbe hinein, da trifft einen derzeit noch der Schlag.

In der Küche mag ich gerne bunt gemischte Stile, deswegen stelle ich Einzelstücke am liebsten auf dezente weiße Regale, damit sie zur Geltung kommen. Die Vorratsgläser müssen noch mit Gewürzen und Backzutaten gefüllt werden, was ich mich den Holzstäbchen vorhabe, werdet ihr auch bald zu sehen bekommen.


Eines meiner Bücherregale. Es begleitet mich schon seit einigen Jahren und aus irgendeinem wundersamen Grund hat er immer perfekt an eine Wand gepasst, wie auch in dieser Wohnung. Quasi eine Maßanfertigung. Ich mag es, weil es viele meiner Unisachen sowie einen Teil der Bücher fassen kann, ohne dass es zu sehr auffällt.

So, viel mehr kann ich leider noch nicht präsentieren, aber das wird sich im Juli hoffentlich noch ändern. Ich wünsche euch einen tollen Ferienbeginn und bin jetzt dann mal 2 Wochen weg. Aber natürlich habe ich vorgeplant und ihr werdet in der Zeit mit Posts versorgt.





Montag, 25. Juni 2012

Wolkenmomente

Ein anstrengendes Umzugswochenende liegt hinter mir. Wir haben gepackt, geschleppt, abgebaut und aufgebaut. Nun sind alle Kisten und Möbelstücke in der neuen Wohnung, das Bücherregal ist schon eingeräumt und der Rest folgt hoffentlich bald. Leider muss ich euch mit Fotos von der Wohnung noch etwas vertrösten, ich komme derzeit zu gar nichts und muss neben einer Prüfung am Mittwoch und Wohnungschaos auch noch das Jungscharlager vorbereiten, auf das es in kommenden Montag für 2 Wochen geht. Und was macht man am besten in so einer Situation? Richtig: Ausbüchsen!
Manchmal muss ich in solchen Momenten einfach raus, ein paar Stunden Abstand nehmen vom Alltag, vom Stress und von meinen sonst so heißgeliebten To-Do-Listen.

Und genau das habe ich am Sonntag gemacht. Solche Stunden sind Gold wert und ich nenne sie auch


Wolkenmomente kommen unverhofft, haben genau die richtige Länge und schenken mir immer Energie für die kommenden Tage. Am Sonntag hieß das konkret: raus aus Wien, raus aus den Häusern, die nur aus Umzugskartons zu bestehen scheinen, weg von leeren Zimmern, die noch geputzt werden wollen und rein in den Wolkenmoment. Auspacken? Pfff, kann ich ja am Montag auch noch.

Diese Stunden waren himmlisch! Wir haben Eis gegessen, waren mit Seerosen schwimmen, haben uns Kirschen vom Baum gepflückt, philosophiert und sind vor lauter philosophieren auf der Wiese eingeschlafen. Am Abend haben sich dann unsere Freunde Popcorn und Limettenradler zu uns gesellt und uns ins Bett gebracht.

Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde man muss sich in solchen Momenten einfach fallen lassen, spontan sein, nicht hinterfragen und wenn sich die Gelgenheit bietet einfach abhauen.
Das Handy wird abgedreht, das Internet kann warten und die einzige Elektronik die einen begleiten darf ist die Kamera- vollkommen ausreichend.



Dienstag, 15. Mai 2012

Von Wäldern, Burgen und Ruinen...


Das Wochenende habe ich in Niederösterreich verbracht, auf einer Burg, mit der ich aufgewachsen bin. Mehrmals im Jahr renovieren wir dort die mehr als 825 Jahre alten Gemäuer, verlegen Heizungsrohre, schmücken die unebenen Wände mit frischer Farbe und erleichtern den Wald um morsche Bäume. Mit dieser Burg verbinde ich also nicht nur viele lustige Stunden und Abende, sondern ich schätze auch besonders die Umgebung: lange Spazierwege, ein wundervoller Wald und eine ganz besondere Atmosphäre. Obwohl ich lernen musste, habe ich mich an diesen zwei Tagen wundervoll erholt. Ich wohne zwar gerne in einer Großstadt, aber ab und zu ist ein Wochenende ohne den Zwang, erreichbar sein zu müssen wirklich fabelhaft. Einige Eindrücke habe ich für euch festgehalten. Diesmal habe ich mich dafür entschieden, die Fotos unbearbeitet zu zeigen, da ich sie von der Stimmung sehr schön finde.



Bei einem Waldspaziergang kann man tolle Wildblumen einsammeln. Ich liebe Wiesenblumen und Wildkräuter, ein kleiner Strauß schmückt den Raum tausendmal schöner als ein Strauß Rosen.
Noch dazu blüht gerade überall der Bärlauch, was den Wald in einen richtigen Märchenwald verzaubert.

Gleich neben der Burg steht ein altes Häuschen, das schon etwas in die Jahre gekommen ist. Leider konnte ich nicht hinein, da es stark einsturzgefährdet ist, aber ich bin vorsichtig darum herum geschlichen.

Auf dem Dachboden sind vor einigen Wochen Babyschwalben geschlüpft, am Wochenende haben sie ihre ersten Übungsflüge getätigt und das schöne Wetter sichtlich genossen.






So, das waren meine Eindrücke vom Wochenende. Als nächstes erwarten euch wieder ein paar DIY sowie die erste Buchvorstellung. Derzeit bin ich noch auf der Suche nach einem geeigneten Header, ich bin immer sehr unzufrieden, wenn ich von etwas nicht komplett überzeugt bin. Hoffentlich kann ich mich bald mal entscheiden. 





Samstag, 5. Mai 2012

DIY: Terrarium im Glas

Nicht nur für Exotenliebhaber wie mich ist dieses DIY gedacht, denn für dieses Terrarium braucht man keine Tiere, sondern lediglich beliebig viele Glasgefäße, Kies, Erde und ein bisschen Grün.
Die Terrarien sind schichtweise aufgebaut. Ganz unten kommt Kies hin. Ich hatte noch Kies aus dem Aquariengeschäft da, ihr könnt aber auch im Baumarkt nachfragen. Den Kies sollte man vorher waschen, da meistens noch viel Dreck dranklebt. Die Kiesschicht sollte mindestens zwei-drei Finger breit sein, damit durchsickerndes Wasser sich später nicht staut und sich Schimmel bildet. Darüber kommt eine Erdschicht. Ich habe Humuserde genommen, die kauft man in Blöcken (IKEA) und lässt sie in warmen Wasser quellen. Sie hat den Vorteil gegenüber Blumenerde, dass sie bröseliger und trockener ist und sich für Kakteen besonders gut eignet. In die Erde grabt ihr dann kleine Löcher und setzt vorsichtig eure Pflanzen ein. Ich habe verschiedene Kakteen und Sukkulenten genommen. Wichtig ist, dass die Pflanzen ohne Topf eingesetzt werden und wirklich komplett in der Erde stecken. Das wars auch schon fast! Ich habe noch einige gröbere Steine als Deko verteilt und oben ein wenig Kies gestreut, was den Vorteil bietet, dass die obere Schicht Humus nicht so leicht austrocknet. Etwas Moos habe ich noch als Deko hinzugefügt.

Pflege: Die Glasterrarien sollte man ca. einmal pro Woche leicht gießen, prinzipiell brauchen Kakteen aber bekanntlich ja sehr wenig Wasser. Ich sprühe ab und zu etwas Wasser hinein (mit einem Bestäuber), damit das Moos nicht austrocknet. Ihr müsst einfach ein bisschen rumprobieren.



Die Gläser habe ich auf einem Flohmarkt gefunden, aber auch IKEA gibt einiges her!
Ein paar Anregungen findet ihr auch auf Pinterest

Euch allen ein schönes Wochenende!
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