Sie finden sich auf jedem Sweettable und werten alle Cupcakes und Kuchen der Welt auf.
Tortenständer finden sich im Internet in allen möglichen Variationen. Leider sind sie oft recht kostspielig. Da ich mich bisher auch noch nicht für einen entscheiden konnte (sie sind alle so schön!),
habe ich mit geringem Aufwand selbst einen (wenn auch rustikalen) Tortenständerprototypen gebastelt.
Material:
1 kleiner Blumentopf aus Ton (Baumarkt)
1 Blumenuntersetzer aus Ton (Baumarkt)
1 Pinsel
Acrylfarbe nach Wunsch
Kleber
Das Prinzip ist relativ einfach und bedarf kaum Erklärungen.
Blumentopf und -untersetzer werden bemalt und anschließend nach gutem Trocknen zusammengeklebt (Keramikkleber sei dank!). Wer möchte kann das ganze noch mit einem Klarlack überziehen.
Und fertig ist der Low-budget Tortenständer. Gut, meiner ist eher für Cupcakes und Tarteletts geeignet. Macht nichts, fürs Erste reicht das.
Alternativ kann man das Ganze natürlich auch nur mit Sprühlacken einfärben, mit gefällt es aber, dass die Acrylfarbe nach dem Auftragen und Trocknen nicht so glänzt, daher habe ich zum guten alten Pinsel gegriffen.
Das wars auch schon. Ich wünsch euch einen wundervollen verregneten Nachmittag, für mich geht's jetzt mit einem guten Buch ab ins Bett.
Freitag, 20. Juli 2012
Mittwoch, 18. Juli 2012
Fröhliches Verkleiden
Bei einem Spiel waren wir Wahrsagerinnen, die lauter Blödsinn vorausgesagt haben.
Aber auch eine Herde Lamas hatte einen kurzen Auftritt...
Ebenso wie die dreckigen Piraten, die den Kindern Piratentänze beigebracht haben.
Und zu guter letzt meine persönliche Lieblingsrolle: Ein Krokodil!
Oder besser gesagt- DAS Krokodil. Nämlich aus Peter Pan. Mit einem Metronom App in der Tasche bin ich herumgetigert (oder sagt man herumgekrokodilt) und die Kinder haben mit erstauntem Blick an meinem Bauch gelauscht um schließlich zu befinden: "Ja, das hat wirklich einen Wecker verschluckt, der Bauch tickt nämlich!". So einfach geht das. Nur das Trinken fällt einem schwierig, wenn man die Arme nicht abbiegen darf!
Mittwoch, 11. Juli 2012
My favourite watches for the summer!
O´CLOCK. Seit Kurzem habe ich die schlichte Uhr in allen möglichen Farben und ich bin absolut begeistert von dem System. Aus diesem Grund möchte ich sie euch auch gerne vorstellen.
Das Basispaket besteht aus einem Uhrenarmband und der Uhr selbst. Sie lässt sich problemlos herauslösen und so die Armbänder austauschen.
Derzeit habe ich fünf verschiedenfarbige Armbänder, wobei es inzwischen undenkbar viele Farben gibt. Auch das Ziffernblatt kann man schon in bunt erwerben, also sind viele Kombinationen möglich. Eine Verschluss gibt es übrigens nicht, die Armbänder bestehen aus einem gummiartigem Material, das sich soweit dehnen lässt, das man es über die Hände bekommt. Anfangs hatte ich sorge, es wäre im Sommer sehr heiß unter den Armbändern, jedoch ist dieses Problem nicht so groß wie erwartet.
Ein Starkpaket kostet übrigens so um die 20 Euro und lässt sich (zumindest in Österreich) in vielen Boutiquen oder Uhrengeschäften erwerben und natürlich übers Internet. Zusätzliche Armbänder kostet meist so zwischen 6 und 8 Euro. Also im Prinzip ist es eine perfekte Sommeruhr, bei der man recht günstig zu jedem Outfit das passende Accesoire hat.
Wie gefällt sie euch? Was haltet ihr von dem Konzept?
Das Basispaket besteht aus einem Uhrenarmband und der Uhr selbst. Sie lässt sich problemlos herauslösen und so die Armbänder austauschen.
Derzeit habe ich fünf verschiedenfarbige Armbänder, wobei es inzwischen undenkbar viele Farben gibt. Auch das Ziffernblatt kann man schon in bunt erwerben, also sind viele Kombinationen möglich. Eine Verschluss gibt es übrigens nicht, die Armbänder bestehen aus einem gummiartigem Material, das sich soweit dehnen lässt, das man es über die Hände bekommt. Anfangs hatte ich sorge, es wäre im Sommer sehr heiß unter den Armbändern, jedoch ist dieses Problem nicht so groß wie erwartet.
Ein Starkpaket kostet übrigens so um die 20 Euro und lässt sich (zumindest in Österreich) in vielen Boutiquen oder Uhrengeschäften erwerben und natürlich übers Internet. Zusätzliche Armbänder kostet meist so zwischen 6 und 8 Euro. Also im Prinzip ist es eine perfekte Sommeruhr, bei der man recht günstig zu jedem Outfit das passende Accesoire hat.
Wie gefällt sie euch? Was haltet ihr von dem Konzept?
Freitag, 6. Juli 2012
Chaos in the kitchen- Basic Muffin Recipe
Auf die Schnelle habe ich letzten Sonntag einige Muffins gebacken neben dem Packen. Ich bin eher wählerisch was Muffinrezepte angeht, ich mag es nicht, wenn sie nicht fluffig und hoch werden. Aber mit diesem bin ich ganz zufrieden, es ist ein Grundrezept, das man nach Belieben anpassen kann.
Dafür könnt ihr Schokotropfen, Himbeeren, weiße Schokolade oder alles Denkbare dazumischen.
Diese Zutaten werden einfach am Ende unter den Teig gehoben.
Das Tolle ist, dass ihr nur wenige Schritte braucht. Deswegen gleich mal den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Die Butter in der Mikrowelle vorsichtig schmelzen, dann mit Eiern und Zucker schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und zu der flüssigen Masse dazurühren. Dann kommt das Mark aus der Vanilleschote dazu und genügend Milch (ich schätze so 100 mL), damit das ganze ein nciht zu flüssiger Teig wird. Wenn ihr eure Zutaten untergerührt habt kommen dann jeweils 1 1/2- 2 Esslöffel Muffinteig in ein Förmchen.
Lasst euch beim Verarbeiten nicht so viel Zeit, Muffinteig hats gerne, wenn man ihn schnell in den Backofen schiebt! Nach ca. 25 Minuten (Stäbchenprobe!) sind die Muffins dann soweit fertig. Wer mag, kann sie noch mit geraspelter Schokolade oder sonstigen Toppings verzieren, bei mir blieb es ganz schlicht denn für Schnickschnack war leider keine Zeit. Dafür aber für ein paar Fotos.

Dafür könnt ihr Schokotropfen, Himbeeren, weiße Schokolade oder alles Denkbare dazumischen.
Diese Zutaten werden einfach am Ende unter den Teig gehoben.
Das Tolle ist, dass ihr nur wenige Schritte braucht. Deswegen gleich mal den Ofen auf 160°C (Umluft) vorheizen. Die Butter in der Mikrowelle vorsichtig schmelzen, dann mit Eiern und Zucker schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und zu der flüssigen Masse dazurühren. Dann kommt das Mark aus der Vanilleschote dazu und genügend Milch (ich schätze so 100 mL), damit das ganze ein nciht zu flüssiger Teig wird. Wenn ihr eure Zutaten untergerührt habt kommen dann jeweils 1 1/2- 2 Esslöffel Muffinteig in ein Förmchen.
Lasst euch beim Verarbeiten nicht so viel Zeit, Muffinteig hats gerne, wenn man ihn schnell in den Backofen schiebt! Nach ca. 25 Minuten (Stäbchenprobe!) sind die Muffins dann soweit fertig. Wer mag, kann sie noch mit geraspelter Schokolade oder sonstigen Toppings verzieren, bei mir blieb es ganz schlicht denn für Schnickschnack war leider keine Zeit. Dafür aber für ein paar Fotos.
Dienstag, 3. Juli 2012
Wohnungseindrücke
Gerade komme ich aus dem Urlaub zurück und sehe, dass die Posts NICHT automatisch hochgeladen wurden. Wie ärgerlich, anscheinend habe ich ein Händchen dafür. Ihr Lieben, tut mir sehr Leid dass es jetzt so still war, dabei hatte ich so schön vorgearbeitet :(
Trotzdem möchte ich euch die Posts nicht vorenthalten!
Heute gibt es einige erste Einblicke in meine neue Wohnung. Da ich jetzt erstmal zwei Wochen weg bin und erst danach dazu komme, meine 30218 Ideen umzusetzen, wird der Rest wohl noch warten müssen. Ich möchte nach dem Urlaub (haha, ich habe gerade Urlaub geschrieben, dabei bin ich nach dem Jungscharlager eher urlaubsreif) unter anderem eine Sitzecke gestalten, der Küche einen frischen Anstrich verpassen, einige Kleinmöbel kaufen und endlich die letzten Kisten auspacken.
Diese wundertollen kleinen Magnete habe ich vor Kurzem bei Citoyennes bestellt. Sie verschönern ab sofort hauptberuflich meine Gastherme. Aber erstmal zum jetzigen Stand der Dinge. Ich muss vorweg nehmen, dass ich meine neue Wohnung liebe. Sie ist hell, ruhig und hat einen wundervollen knarrenden Parkettboden. Und im Stiegenhaus ist das Haus mit tollen alten Fliesen versehen, vielleicht habt ihr schon bemerkt, dass ich bei Instagram regelmäßig komische Muster fotografiere- ja, das sind alles Fliesen in Häusern, die mit untergekommen sind und JA- Fliesen fotografieren ist ein Hobby!
Im Eingangsbereich hat meine Ikea-Fundgrubenbank mit Körben einen neuen Platz gefunden. Schön viel Stauraum und dafür sieht es sogar immer aufgeräumt aus. Aber wehe jemand wirft einen Blick in die Körbe hinein, da trifft einen derzeit noch der Schlag.
In der Küche mag ich gerne bunt gemischte Stile, deswegen stelle ich Einzelstücke am liebsten auf dezente weiße Regale, damit sie zur Geltung kommen. Die Vorratsgläser müssen noch mit Gewürzen und Backzutaten gefüllt werden, was ich mich den Holzstäbchen vorhabe, werdet ihr auch bald zu sehen bekommen.
Eines meiner Bücherregale. Es begleitet mich schon seit einigen Jahren und aus irgendeinem wundersamen Grund hat er immer perfekt an eine Wand gepasst, wie auch in dieser Wohnung. Quasi eine Maßanfertigung. Ich mag es, weil es viele meiner Unisachen sowie einen Teil der Bücher fassen kann, ohne dass es zu sehr auffällt.
So, viel mehr kann ich leider noch nicht präsentieren, aber das wird sich im Juli hoffentlich noch ändern. Ich wünsche euch einen tollen Ferienbeginn und bin jetzt dann mal 2 Wochen weg. Aber natürlich habe ich vorgeplant und ihr werdet in der Zeit mit Posts versorgt.
Trotzdem möchte ich euch die Posts nicht vorenthalten!
Heute gibt es einige erste Einblicke in meine neue Wohnung. Da ich jetzt erstmal zwei Wochen weg bin und erst danach dazu komme, meine 30218 Ideen umzusetzen, wird der Rest wohl noch warten müssen. Ich möchte nach dem Urlaub (haha, ich habe gerade Urlaub geschrieben, dabei bin ich nach dem Jungscharlager eher urlaubsreif) unter anderem eine Sitzecke gestalten, der Küche einen frischen Anstrich verpassen, einige Kleinmöbel kaufen und endlich die letzten Kisten auspacken.
Diese wundertollen kleinen Magnete habe ich vor Kurzem bei Citoyennes bestellt. Sie verschönern ab sofort hauptberuflich meine Gastherme. Aber erstmal zum jetzigen Stand der Dinge. Ich muss vorweg nehmen, dass ich meine neue Wohnung liebe. Sie ist hell, ruhig und hat einen wundervollen knarrenden Parkettboden. Und im Stiegenhaus ist das Haus mit tollen alten Fliesen versehen, vielleicht habt ihr schon bemerkt, dass ich bei Instagram regelmäßig komische Muster fotografiere- ja, das sind alles Fliesen in Häusern, die mit untergekommen sind und JA- Fliesen fotografieren ist ein Hobby!
Im Eingangsbereich hat meine Ikea-Fundgrubenbank mit Körben einen neuen Platz gefunden. Schön viel Stauraum und dafür sieht es sogar immer aufgeräumt aus. Aber wehe jemand wirft einen Blick in die Körbe hinein, da trifft einen derzeit noch der Schlag.
Eines meiner Bücherregale. Es begleitet mich schon seit einigen Jahren und aus irgendeinem wundersamen Grund hat er immer perfekt an eine Wand gepasst, wie auch in dieser Wohnung. Quasi eine Maßanfertigung. Ich mag es, weil es viele meiner Unisachen sowie einen Teil der Bücher fassen kann, ohne dass es zu sehr auffällt.
So, viel mehr kann ich leider noch nicht präsentieren, aber das wird sich im Juli hoffentlich noch ändern. Ich wünsche euch einen tollen Ferienbeginn und bin jetzt dann mal 2 Wochen weg. Aber natürlich habe ich vorgeplant und ihr werdet in der Zeit mit Posts versorgt.
Sonntag, 1. Juli 2012
DIY- Stempel
Heute wird drauflosgestempelt. Ich habe mich an zwei verschiedenen Stempeln versucht.
Alles was ihr dau braucht sind ein Radiergummi, ein Stanleymesser, eine Schere, etwas Moosgummi und die passende Farbe. Wenn ihr Papier bestempeln wollt, eignet sich Acrylfarbe recht gut, für Stoff logischerweise Stoffarbe usw.
Für den Radiergummistempel zeichnet ihr euch eine Form auf und schneidet die Umrisse mit dem Skalpell weg, sodass am Ende die Form, die ihr gerne hättet (hier der Schnurrbart) übrigbleibt.
Für den Mossgummistempel schneidet ihr einfach mit der Schere die gewünscht Form aus und klebt sie (mit Flüssigkleber) auf 2-3 Schichten Mossgummi.
Beim Bepinseln solltet ihr darauf achten, dass nicht zu wenig und nicht zu viel Farbe aufgetragen wird, damit das Ergebnis weder zu blass noch verschmiert ist. Am Besten macht ihr vorher einige Testdrucke, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ich habe eine Karte bestempelt, aber hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Das Ganze kann ich mir auch gut auf Stofftaschen vorstellen. Also ein ganz einfaches DIY.
Wie gefällt es euch?
Alles was ihr dau braucht sind ein Radiergummi, ein Stanleymesser, eine Schere, etwas Moosgummi und die passende Farbe. Wenn ihr Papier bestempeln wollt, eignet sich Acrylfarbe recht gut, für Stoff logischerweise Stoffarbe usw.
Für den Radiergummistempel zeichnet ihr euch eine Form auf und schneidet die Umrisse mit dem Skalpell weg, sodass am Ende die Form, die ihr gerne hättet (hier der Schnurrbart) übrigbleibt.
Für den Mossgummistempel schneidet ihr einfach mit der Schere die gewünscht Form aus und klebt sie (mit Flüssigkleber) auf 2-3 Schichten Mossgummi.
Beim Bepinseln solltet ihr darauf achten, dass nicht zu wenig und nicht zu viel Farbe aufgetragen wird, damit das Ergebnis weder zu blass noch verschmiert ist. Am Besten macht ihr vorher einige Testdrucke, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Ich habe eine Karte bestempelt, aber hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Das Ganze kann ich mir auch gut auf Stofftaschen vorstellen. Also ein ganz einfaches DIY.
Wie gefällt es euch?
Montag, 25. Juni 2012
Wolkenmomente
Ein anstrengendes Umzugswochenende liegt hinter mir. Wir haben gepackt, geschleppt, abgebaut und aufgebaut. Nun sind alle Kisten und Möbelstücke in der neuen Wohnung, das Bücherregal ist schon eingeräumt und der Rest folgt hoffentlich bald. Leider muss ich euch mit Fotos von der Wohnung noch etwas vertrösten, ich komme derzeit zu gar nichts und muss neben einer Prüfung am Mittwoch und Wohnungschaos auch noch das Jungscharlager vorbereiten, auf das es in kommenden Montag für 2 Wochen geht. Und was macht man am besten in so einer Situation? Richtig: Ausbüchsen!
Manchmal muss ich in solchen Momenten einfach raus, ein paar Stunden Abstand nehmen vom Alltag, vom Stress und von meinen sonst so heißgeliebten To-Do-Listen.
Und genau das habe ich am Sonntag gemacht. Solche Stunden sind Gold wert und ich nenne sie auch
Wolkenmomente kommen unverhofft, haben genau die richtige Länge und schenken mir immer Energie für die kommenden Tage. Am Sonntag hieß das konkret: raus aus Wien, raus aus den Häusern, die nur aus Umzugskartons zu bestehen scheinen, weg von leeren Zimmern, die noch geputzt werden wollen und rein in den Wolkenmoment. Auspacken? Pfff, kann ich ja am Montag auch noch.

Diese Stunden waren himmlisch! Wir haben Eis gegessen, waren mit Seerosen schwimmen, haben uns Kirschen vom Baum gepflückt, philosophiert und sind vor lauter philosophieren auf der Wiese eingeschlafen. Am Abend haben sich dann unsere Freunde Popcorn und Limettenradler zu uns gesellt und uns ins Bett gebracht.
Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde man muss sich in solchen Momenten einfach fallen lassen, spontan sein, nicht hinterfragen und wenn sich die Gelgenheit bietet einfach abhauen.
Das Handy wird abgedreht, das Internet kann warten und die einzige Elektronik die einen begleiten darf ist die Kamera- vollkommen ausreichend.
Manchmal muss ich in solchen Momenten einfach raus, ein paar Stunden Abstand nehmen vom Alltag, vom Stress und von meinen sonst so heißgeliebten To-Do-Listen.
Und genau das habe ich am Sonntag gemacht. Solche Stunden sind Gold wert und ich nenne sie auch
Wolkenmomente kommen unverhofft, haben genau die richtige Länge und schenken mir immer Energie für die kommenden Tage. Am Sonntag hieß das konkret: raus aus Wien, raus aus den Häusern, die nur aus Umzugskartons zu bestehen scheinen, weg von leeren Zimmern, die noch geputzt werden wollen und rein in den Wolkenmoment. Auspacken? Pfff, kann ich ja am Montag auch noch.
Diese Stunden waren himmlisch! Wir haben Eis gegessen, waren mit Seerosen schwimmen, haben uns Kirschen vom Baum gepflückt, philosophiert und sind vor lauter philosophieren auf der Wiese eingeschlafen. Am Abend haben sich dann unsere Freunde Popcorn und Limettenradler zu uns gesellt und uns ins Bett gebracht.
Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde man muss sich in solchen Momenten einfach fallen lassen, spontan sein, nicht hinterfragen und wenn sich die Gelgenheit bietet einfach abhauen.
Das Handy wird abgedreht, das Internet kann warten und die einzige Elektronik die einen begleiten darf ist die Kamera- vollkommen ausreichend.
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